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| Vorsicht | |||||
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04.07.07 Frau Sabine Bätzing (32,
katholisch, Mitglied bei SPD, AWO,
ver.di, Kinderschutzbund Altenkirchen e.V., Trotzdem e. V. Neuwied,
Tierschutzverein Altenkirchen e.V., Müllkinder von Kairo e.V.,
Neuwied.,
Bundestagsabgeordnete und
Drogenbeauftragte der Bundesregierung) fordert von den deutschen
Filmschaffenden, Filmproduzenten und Programmverantwortlichen, die
Häufigkeit
des Rauchens im deutschen Fernsehen und in deutschen Kinoproduktionen
zu
senken, um vor allem jugendliche Zuschauer nicht zur Nachahmung zu
verführen.
Auch wenn Frau Bätzing nur selten fernsehen sollte, könnte
sie wissen, dass im
Deutschen Fernsehen zur besten Jugendfernsehzeit betrogen, gemobbt,
gemordet,
geschlagen, geprügelt, verhöhnt, gelogen, ausgebeutet,
verletzt, gevöllert,
gesoffen, verachtet, vergewaltigt, begrapscht, geohrfeigt,
überfahren, massakriert,
geschossen, gebomt, gezündelt, verarscht, gequält, gekifft,
gekokst, gespritzt
(allerdings nur Drogen, nicht Samen), beleidigt, verachtet, verspottet,
gefesselt, hingerichtet, unterschlagen, ruiniert, gezüchtigt,
gegeißelt,
getäuscht, gefälscht, vertuscht, gestohlen, geschädigt,
gehasst, geschändet,
verhöhnt wird. All dies und noch vieles mehr, das gestörte
Menschen im
wirklichen Leben so treiben und in Filmen daher nicht Tabu sein darf,
stört
Frau Bätzing nicht so sehr wie die Darstellung des Rauchens. |
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