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| Vorsicht | |||||
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05.06.07 Zum ersten Mal ist es
amerikanischen Astronomen gelungen, Temperaturschwankungen auf dem Mars
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messen. Das Ergebnis ist erschütternd: Während auf der Erde
im ganzen 20.
Jahrhundert die Temperatur um 0,7 Grad stieg, nahm sie auf dem Mars
zwischen
den 70er und 90er Jahren, also in nur zwei Jahrzehnten, um 0,65 Grad
zu. Da uns
die Politiker und ihre wissenschaftlichen Handlanger versichern, dass
der
Temperaturanstieg auf der Erde nicht durch Sonnenaktivitäten oder
sonstige
kosmische Strahlungen, sondern durch den Menschen verursacht wird, muss
dies
auch für den Mars gelten. Es ist daher höchste Zeit, dass die
Klimaschutzexperten ihre Kirchturm- oder Minarettpolitik
überwinden und nicht
länger nur global, sondern ab sofort planetar, besser noch
kosmologisch denken. Zwar
gibt es unseres Wissens
auf dem Mars weder Menschen noch furzende Kühe und auch die paar
Geräteteile,
die von der Erde hochgeschossen auf den Mars fielen, können nicht
für die auf
unserem Nachbarplaneten stattfindende Klimakatastrophe verantwortlich
gemacht
werden. Doch vielleicht hat das von uns Menschen
gigatonnenmäßig verursachte
Kohlendioxid, immerhin ein Siebzehntel des Gesamtausstoßes der
Erde, einen Weg
zum Mars gefunden, ist doch, da es schwerer als Luft ist, schon seit
Aufstieg
in die Atmosphäre ein Wunder. Vielleicht aber auch haben die Erd-
und
Marserwärmung ganz andere Ursachen. Hat eigentlich schon jemand
die
Auswirkungen des Rauchens auf das Klima untersucht, die planetaren
Folgen des
Passivrauchens? Forschungsgelder in motivierender Höhe
stünden für ein solches
Projekt gewiss zur Verfügung. |
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