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a . Aufklärung über Arbeitszeitverlängerung 

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So gut wie alles an der Diskussion über Arbeitslosigkeit in Deutschland ist falsch. Falsch sind die Zahlen, denn es gibt weitaus mehr arbeitswillige Menschen ohne Arbeitsplatz als die von der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten fünf Millionen. Rund 1,6 Millionen soll die Zahl der „verdeckt Arbeitslosen“ betragen, also der Menschen in Ausbildungsmaßnahmen, in subventionierter Beschäftigung und im unfreiwilligen Vorruhestand. Und nochmals 1,3 Millionen gelten als „stille Reserve“. Sie würden gerne arbeiten, melden jedoch ihren Wunsch mangels Erfüllungschance gar nicht erst an. Insgesamt fehlen somit in Deutschland weit über 7 Millionen Arbeitsplätze, um allen Arbeitswilligen bezahlte Arbeit zu ermöglichen. Ihre Arbeitslosigkeit ist weitaus mehr als nur ein ökonomisches Problem, denn gewisser noch als Rauchen den Tod, verursacht Arbeitslosigkeit Hoffnungs-, Hilf- und Machtlosigkeit, Kontrollverlust, Angstgefühle, Depressionen, Passivität, Minderwertigkeitsgefühle, Zerstörung des Selbstbewusstseins und Selbstwertgefühls, soziale Isolation. Sie macht Menschen nicht notwendig zu Neonazis, aber häufig kaputt. Doch Arbeitslosigkeit ist auch im Spätkapitalismus kein Schicksalsschlag, sondern entsteht aus Absicht oder Unfähigkeit.
Während deutsche Wirtschafts“experten“ und ihre journalistischen Lakaien nicht müde werden, die amerikanische Wirtschaftspolitik als verfehlt und unverantwortlich zu geißeln, nahm die Zahl der Arbeitsplätze in den USA seit 1970 um 78 % zu. Der Anstieg in Deutschland betrug in diesem Zeitraum 13 %, in den letzten vier Jahren ging die Zahl der Erwerbstätigen sogar um 300 000 zurück.
Falsch sind auch die Lösungsvorschläge, die von der Wirtschaft, ihren Berliner Lobbyisten und den journalistischen Dienern beider Herrschaften angeboten werden. Unisono fordern sie Lohnsenkungen sowie die Verlängerung der Wochen- und Lebensarbeitszeit. Nur mit diesen schmerzlichen, doch notwendigen Einschnitten könne der Standort Deutschland konkurrenzfähig bleiben. Der Wunsch ist plausibel, doch unsinnig, ja gefährlich.
Dass auch deutsche Unternehmen ihre Kosten zugunsten des Profits so weit wie möglich drücken wollen, kann nicht überraschen. Um aber im Zeitalter der Globalisierung bei den Arbeitskosten konkurrenzfähig zu sein gegenüber osteuropäischen und asiatischen Ländern, müsste das Lohnniveau hierzulande mindestens halbiert werden. Selbstverständlich will kein deutscher Unternehmer ernsthaft eine solch radikale Lohnreduzierung, denn ihre Folgen wären katastrophal. Innerhalb kürzester Frist würde die Mehrheit der Deutschen zahlungsunfähig, Millionen Kredite würden platzen, der Konsum zusammenbrechen, ein Großteil der noch vorhandenen Arbeitsplätze vernichtet werden, denn vom Export allein nährt sich keine Volkswirtschaft. Den Lohnkürzungspropheten geht es allein darum, ihre in Deutschland getätigten Investitionen noch ein wenig profitabler zu machen, bis die Produktion im Ausland auch qualitativ konkurrenzfähig wird.
Durch eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit bei gleichem Lohn wird kein einziger Arbeitsplatz geschaffen, im Gegenteil. Da kaum ein deutsches Unternehmen ausgelastet ist, reduziert jede Arbeitszeitverlängerung den Arbeitskräftebedarf.
Wie verlogen die Argumentation der Unternehmer ist, zeigt die Diskussion über das Renteneintrittsalter. Ein späterer Rentenbeginn entlastet zwar die Rentenkasse, drückt aber gleichzeitig das Lohnniveau, denn Menschen über 50 finden Jobs nur noch bei Lohnverzicht. Schon heute beschäftigt rund die Hälfte aller deutschen Unternehmen keine Arbeitnehmer mehr, die älter als fünfzig Jahre sind. Wer eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit predigt, will nur die Lohnkosten senken, um den Profit zu steigern.
Nun bedarf es keines Wirtschaftsstudiums um zu wissen, dass das Kapital sträflich kurzfristig agiert. Allein des heutigen Profits wegen riskiert es das Chaos morgen, auf jede Bilanzpressekonferenz kann eine Sintflut folgen. Auch hat das Kapital nicht das geringste Interesse an der Schaffung von Arbeitsplätzen, nur an der möglichst billigen Nutzung von Arbeitskräften. Vollbeschäftigung ist ihm ein Graus, eine Sockelarbeitslosigkeit von fünf bis zehn Prozent erstrebenswert, wie Marx („Arbeitslosigkeit gehört mit Notwendigkeit zur Kapitalakkumulation dazu.“) festgestellt und sogar der „soziale Marktwirtschaftler“ Ludwig Erhardt in Hintergrundgesprächen bestätigt hat. Da das kapitalistische Konkurrenzprinzip ein Gegensteuern durch die wenigen einsichtigen, längerfristig denkenden Unternehmer verhindert, sind Wirtschaftskrisen (z. B. auf Grund eines zusammenbrechenden Binnenmarktes) kapitalistisch nicht vermeidbar und bestenfalls durch das Eingreifen gesellschaftlicher Kräfte hinauszuzögern. Lange haben dies die Gewerkschaften, gelegentlich auch Oppositionsparteien versucht, wobei ihnen die Existenz einer sozialistischen Alternative zur Hilfe kam. Nun erledigt die SPD nur mehr die Drecksarbeit für das Kapital, während die Gewerkschaften in die Bedeutungslosigkeit abzugleiten drohen.
Aber nur wenn es gelingt, uns von angeblichen Sachzwängen zu befreien, kann eine zukunftsfähige Lösung des Arbeitsmarktproblems gefunden werden. Die tatsächlichen Ursachen der Misere sind offenkundig: Millionen traditioneller Arbeitsplätze in Produktion und Verwaltung sind durch neue Technologien wegrationalisiert worden. Dieser technologische Arbeitsplatzabbau hat noch keineswegs sein Ende erreicht. Ergänzt wird er durch jährliche Produktivitätssteigerungen von zur Zeit 1,3 %. Gleichzeitig steigt das Arbeitskräfteangebot. Viele Frauen ziehen relativ geringe Löhne einem Verharren in Abhängigkeit von einem „Ernährer“ vor. Während sich zwischen 1991 und 2003 die Erwerbstätigenquote insgesamt von 46,9 auf 43,8 vor allem auf Kosten der Männer (von 56,7 auf 49,6) verringerte, wuchs der Anteil bei den Frauen von 37,7 auf 38,4. Zusätzlich gehen nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelstages jährlich 50 000 Arbeitsplätze durch Produktionsverlagerungen ins Ausland verloren. Weniger solide Quellen wie der bayerische Ministerpräsident nennen gar die Zahl von 600 000.
Jedenfalls nimmt die Menge der Arbeit, die zur Befriedigung der Lebensbedürfnisse in Deutschland notwendig ist, stark ab. In keinem Bereich herrscht Mangel, es fehlt nicht an Nahrung, nicht an Autos, Haushaltsgeräten, Kleidung, Luxusgütern. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Menschen, die die verbleibende Arbeit unter sich aufteilen könnten. Wer darin ein Problem sieht, hat freilich nur selber eins, indem er gut protestantisch (Luther: „Arbeite nicht aus Not, sondern aus Gottes Gebot.“) Arbeit für einen Wert an sich hält.
Arbeit aber, und darunter verstehe ich die fremdbestimmte, zwanghafte, überlebensnotwendige Arbeit, ist ein Fluch und kein Segen. Wiederum wusste Marx es besser als der große Reformator und pries das Reich der Freiheit, das erst beginne, wenn das Arbeiten, das durch Not und andere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört. Nun erleben wir, wie der älteste Menschheitstraum beginnen könnte, sich zu erfüllen. Bis ins 20. Jahrhundert bedeutete Leben, sieht man von einer winzigen Oberschicht ab, Abrackern. Die meisten Menschen heute können sich gar nicht mehr vorstellen, was es bis vor kurzem noch bedeutete, einen Haushalt zu führen ohne Wasch- und Spülmaschine, ohne Küchengeräte, Heizungsanlagen, Staubsauger, oder einen Wagen zu bauen ohne Transportbänder, Maschinen, Roboter. Wer heute in Europa über Arbeitsbedingungen klagt, hat keine Ahnung, wie mühsam Arbeit noch vor wenigen Jahrzehnten war. Sie fraß nicht nur der Menschen Kraft, sondern bei wöchentlichen Arbeitszeiten von 60 und mehr Stunden auch ihre Lebenszeit und war dazu noch perspektivlos. Die meisten Menschen besaßen am Ende ihres Arbeitslebens nicht mehr als anfangs. Statt aber die Reduzierung der notwendigen Arbeit zu feiern als die großartigste menschliche Kulturleistung, herrscht angstvolles Jammern bei uns.
Die Ursache dieser Verstörtheit liegt in der Unfähigkeit der Menschen, Alternativen zu denken und zu realisieren. Sinnvoll wäre eine gleichmäßige Verteilung der notwendigen Arbeit auf alle Arbeitsfähigen sowie die Ergänzung notwendiger Arbeit durch gesellschaftlich wünschenswerte. Riesige Defizite bestehen z. B. bei der Sozialisation und Ausbildung von Kindern, bei der Lebenshilfe für Alte, beim Wohnraumangebot. Ein faszinierendes, allerdings längerfristiges Projekt wäre der Aufbau eines zumindest innerstädtischen Transportsystems mit Pkws, die von Berufsfahrern gesteuert werden und zu Kosten, die den privaten Fahrtkosten entsprechen, innerhalb weniger Minuten überall jedem zur Verfügung stehen. Modellrechnungen zeigen, dass dieses Projekt volkswirtschaftlich sinnvoll und  kostenneutral umgesetzt werden kann. Denkbar sind auch bessere Zustell- und Besorgungsdienste, Kurs- und Beratungsangebote. Wer öfter Bahnhöfe und Flughäfen betritt, kennt das Elend älterer Menschen, ihr Gepäck zu transportieren. Warum gibt es keine Gepäckträger mehr?
Eine Liste nützlicher Dienstleistungen beinhaltet mehr Arbeitsplätze, als zur Zeit gesucht werden. Und obwohl die Arbeitslosigkeit nur über den Dienstleistungssektor beherrschbar ist, scheint der Kapitalismus nicht in der Lage, sinnvolle, freilich wenig profitable Lösungen zu entwickeln, im Gegenteil: Seine Lohndrückerei reduziert die Kaufkraft, ohne die marktwirtschaftlich ein Ausbau des Dienstleistungssektors  nicht möglich ist.
Und wiederum lähmen uns Unwissenheit und vermeintliche Alternativlosigkeit daran, unsere Welt nach den Bedürfnissen der Menschen zu gestalten, statt sie Profitinteressen zu unterstellen.
Der Kapitalismus ist nicht das Ende der ökonomischen Entwicklung. So naturgegeben er vielen auch scheinen mag, wird er wie die Sklavenhaltergesellschaft oder der Feudalismus eines Tages nur mehr eine historische Erscheinung sein. Noch freilich ist es zu früh, seinen baldigen Exitus zu prognostizieren. Zu stark ist seine Produktivkraft, so groß sind die Gebiete, die er sich noch erobern kann.
Während der zeitweilige Triumph des Kapitalismus auf seinem elenden, doch gültigen Menschenbild von asozialen, gierigen, selbstsüchtigen Individuen beruht, scheiterte zunächst der Sozialismus an seiner idealistischen Überhöhung des Menschen. Die von ihm geleistete soziale Absicherung, deren Bedeutung im Nachhinein erst manchem Bürger in den ehemals sozialistischen Staaten bewusst wird, machte die meisten Genossen träge. Dies ahnte zwar schon 1516 Thomas More, der in „Utopia“ nicht nur den 6-Stunden-Arbeitstag, sondern in weniger humanistischer als realsozialistischer Manier zugleich eine Aufsichtsbehörde gegen Müßiggang einführte. Der Hauptirrtum sozialistischer Intellektueller bestand in der Annahme, man müsse geschundene Menschen nur von ihren ökonomischen Fesseln befreien, schon würden sie sich mit aller Kraft und Begeisterung als Genossen erweisen. Dass die in Jahrhunderten entstandenen mentalen Verwerfungen derart zäh sind, konnte sich die sozialistische Avantgarde auf Grund ihrer eignen Emanzipation von ideologischen Determinanten nicht vorstellen. Sie eilte voran, doch nur wenige folgten ihr freiwillig.
Eine aufgeklärte, solidarische, eigenverantwortliche Gesellschaft bedarf einer anderen Sozialisation als der dem Kapitalismus eigenen. Im Kapitalismus hat Erfolg, wer seine oder besser noch anderer Leute Leistungen am teuersten verkauften kann. Im Kapitalismus muss  jeder jeden betrügen, denn Profit entsteht nur dort, wo jemand übervorteilt wird. In der Nutzung menschlicher Gier liegt die beeindruckende Effizienz des Kapitalismus, aber auch seine mental verrohende Wirkung.
In früheren Gesellschaften wurde die Ausbeutung durch weltlich eroberte und danach "gottgegebene" Macht organisiert. Täter und Opfer waren klar unterschieden, gehörten verschiedenen Welten an, deren Grenzen fast immer unüberwindbar waren. Man starb in der Gesellschaftsschicht, in die man hineingeboren worden war, darüber machte sich niemand Illusionen. Der geniale Trick des Kapitalismus bestand darin, diese Grenzen scheinbar niederzureißen, indem er die Standesgrenzen durch Spielregeln ersetzte. Dass diese Spielregeln an den Machtverhältnissen nichts änderten, trübte kaum seinen demokratischen Anschein. Jeder konnte glauben, seines Glückes Schmied zu sein, wenn er nur die Spielregeln des Betrugs akzeptierte. Damit aber verlor das Volk seine Unschuld, wurden aus Unterdrückten, Ausgebeuteten Looser. So etwas lähmt nicht nur den Menschen, sondern macht ihn bösartig.
Politisch-ökonomische Veränderungen allein reichen nicht aus, um eine Gesellschaft von der krankmachenden Logik des Kapitalismus zu befreien. Die Revolution muss auch in den Hirnen der Menschen stattfinden.  Sie müssen wieder ahnen, dass ein besseres Leben nur bedingt von der Kaufkraft, vom Konsum und Besitz abhängt. Befriedigender sind Unabhängigkeit, Angstfreiheit, Solidarität, Vertrauen. Diese Eigenschaften gegen die Erfahrungen im Kapitalismus zu vermitteln ist äußerst schwierig, aber nicht unmöglich. Schließlich leben unter uns Menschen, die Dank glücklicher Umstände diese Eigenschaften bereits besitzen.
Gegen die in sich stimmige, doch gesellschaftlich falsche Logik des Kapitals hilft nur Aufklärung und eine menschenfreundliche statt kapitalismuskonforme Sozialisation.
Genauso wenig wie Arbeit ist Freizeit ein Wert an sich. Wer gegen Arbeitszeitverlängerung kämpft, muss einen anderen Gebrauch von Freizeit anstreben. An Stelle des Medienkonsums muss die Mediennutzung treten. Niemand braucht seine Seele baumeln lassen, wenn er Perspektiven hat. Reisen sollte wieder Entdecken bedeuten, miteinander quatschen ist überflüssig, wenn man etwas zu bereden hat.
Viele verstehen Arbeit ganz richtig als lästige Notwendigkeit und vergeuden doch ihre Freizeit nur zur Regeneration, statt sie zur Selbstverwirklichung zu nutzen. Dafür allerdings bedarf es anderer Vorbilder, Werte, Erziehung, einer anderen, bereits entwickelten, doch viel zu selten angewandten Pädagogik. Menschen müssen die Fähigkeit erlangen, mit- statt gegeneinander in größeren Gemeinschaften zu leben, ihre wirklichen Bedürfnisse und Interessen zu erkennen, Solidarität zu praktizieren.  Vor allem aber müssen sie begreifen, dass nichts in ihrem Leben (außer ihrem Tod) naturgegeben, gottgewollt oder sonst wie fremdbestimmt ist, dass sie sich als Getriebene nur fühlen, doch Agierende sein können.
Dies vermitteln zu wollen ist nicht Voluntarismus, sondern Entrümpelung der Hirne und somit die Voraussetzung für überfällige Veränderungen. Revolutionen werden immer von einer winzigen Minderheit initiiert. Ob sie erfolgreich sind, hängt weniger von dieser Minderheit, ihrer Überzeugungskraft und Ausdauer ab, als von der Bereitschaft und Fähigkeit des Volkes, neue Perspektiven als notwendig zu erkennen. Meist scheiterten Revolutionen, weil sie zu früh betrieben wurden, weil die Verhältnisse, und das heißt immer: die Menschen noch nicht reif waren. (Umgekehrt gelingen manchmal Revolutionen wie die nationalsozialistische, weil sie alte, über- und längst verkommene Mythen, Vorurteile propagieren. Sie setzen dann zivilisatorisch gezähmt geglaubte Verhaltensweisen frei, ermöglichen es den Menschen, die Sau wieder rauszulassen.)
Zur Beförderung fortschrittlicher wie zur Verhinderung reaktionärer Revolutionen bedarf es zuerst der Aufklärung. Jeder von uns ist damit gefordert, das ihm Mögliche beizutragen in privaten Gesprächen, Diskussionen mit Kolleginnen und Kollegen, in Forschung, Lehre, Publizistik. Dies setzt freilich eine unzeitgemäße Lern- und Erkenntnisbereitschaft voraus. Die Umweltbewegung, von wenigen angestoßen und lange nicht organisiert, beweist, dass einschneidende Veränderungen sogar gegen die Interessen des Kapitals wirksam werden können, dass Millionen Menschen sich für das ihnen Einsichtige engagieren. Auch wenn man nicht übersehen darf, dass die Ökologie massenwirksam auf konservativen Haltungen aufbaut und daher leicht akzeptierbar war, beweist ihr Siegeszug doch das Potential der Einsicht.
Diese Einsicht auch bei relevanteren gesellschaftlichen Problemen wie der Arbeitslosigkeit zu fördern, ist eine Aufgabe, der sich jeder stellen muss, der auf Grund unverdienter Privilegien dazu in der Lage ist. Wir können die Welt verändern, vielleicht nicht immer, wenn wir wollen, aber immer, wenn es notwendig ist.


© 2005 Karl Pawek
pawek@web.de

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