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| a | . | Internetwahn | |||||
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Längst hat das Internet, angefeuert von der Internetverwertungsbranche und ihren journalistischen Handlangern, seine virtuelle Unschuld verloren. Die Idee, Computer zwecks Datenaustausches zu vernetzen, fand ihre ökonomisch gesetzmäßige und daher gar nicht überraschende Vollendung in einem gigantischen, Milliarden Euro und Dollar bewegenden Geschäft. Nirgends sitzt zur Zeit das Geld bei Konsumenten und Kapitalanlegern so locker wie im Umgang mit dem Internet. Das weckt Phantasien, die gelegentlich wahnhafte Züge annehmen und fatale wirtschaftliche Folgen haben können. Wie jede Einbildung wurzelt auch der Internetwahn in der Realität. Allein in Deutschland sollen 11,2 Millionen (FAZ v. 17.8.99) oder 9,9 Millionen Menschen (FAZ v. 19.8.99) das Internet nutzen. Wie viele es tatsächlich sind, weiß niemand, aber in der Euphorie nimmt man es, wie wir noch öfter sehen werden, mit Zahlen nicht so genau. Es müssen jedenfalls irrsinnig viele sein, dachte sich auch der FAZ-Redakteur, und machte in der Überschrift aus 9,9 Millionen Internetnutzern „22 Prozent aller Deutschen“. Nur einen Monat später wollte auch Infratest Burke auf sich aufmerksam machen und meldete, dass bereits jeder vierte Deutsche das Internet nutze. Noch verwirrender sind die Zeitangaben zur Verweildauer im Internet. Während die GfK 116 Minuten je Person und Tag gemessen haben will, spricht ENIGMA von einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 82 Minuten werktäglich an 3,9 Tagen der Woche. Nehmen wir an, tatsächlich würden 9,9 Millionen Deutsche täglich nur 30 Minuten lang das Internet nutzen, dann müssten sie bei durchschnittlichen Nutzungs- und Telefonkosten von 5 Pf. pro Minute im Jahr 5,4 Milliarden DM allein für Verbindungsentgelte bezahlen. Hinzu kommen noch die Kosten für Modems und für ISDN-Anschlüsse, um auch während stundenlanger Internetsitzungen telefonisch erreichbar zu bleiben. Aus welchen Gründen auch immer Menschen sich in das Netz einwählen, ihrem Entschluss liegen reale Bedürfnisse zugrunde. Denn die Internetgemeinde wuchs, lange bevor die Promoter zupackten. Wenn aber Bedürfnisse und die Bereitschaft, Unsummen auszugeben für ihre (scheinbare) Befriedigung, eine derart wunderbare Symbiose eingehen, entsteht alsbald ein Markt mit seinen eigenen Gesetzen. Ihm geht es nicht mehr nur darum, Bedürfnisbefriedigung zu liefern, sondern weitere Bedürfnisse zu wecken und neue Abnehmer zu finden. In riesigen Werbekampagnen suggeriert daher die Internetverwertungsbranche mit freundlichster Unterstützung der Medien, dass ein Leben ohne Internet nicht lebenswert sei. Wer aber bereits über einen Internetzugang verfügt, braucht – so der nächste Schritt – eine Homepage, will er nicht als Obdachloser in der virtuellen Welt gelten. Zwar interessiert sich gewöhnlich kein Mensch für diese privaten Homepages, doch ihr Betrieb bringt regelmäßige Mieteinnahmen. Soweit es die Internetanschlüsse betrifft, ist die Euphorie trotz dubioser Zahlenangaben nachvollziehbar. Hier wird – vor allem von der Telekom – bereits Geld verdient. Zum Wahn wird das Geschäft erst durch die Verwertungsphantasien, in denen sich reale Nutzerzahlen mit irrealen Prognosen mischen. Bereits in wenigen Jahren soll das Werbeaufkommen im Internet das des Fernsehens übertreffen. Schon gibt es umfangreiche Untersuchungen darüber, wo Werbebanner am effektivsten plaziert werden können, welche Animationen am attraktivsten sind etc., nur die Werbewirksamkeit selbst ist noch umstritten. Wer die Telefonrechnung aus eigener Tasche bezahlt, wird wohl der Verführung durch Werbebanner widerstehen. Tut er es nicht, fehlt ihm bald das Geld, das beworbene Produkt zu kaufen. Sogar in den USA, wo eine Online-Verbindung in der Regel keine Telefonkosten verursacht, klicken nach einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens The Strategis Group 52% der Internetnutzer nie Werbebanner an, und von denen, die es doch einmal taten, erinnerten wenig später 40% nicht mehr den Inhalt der Werbung. Aber nur noch wenige Konzerne wie Wal-Mart, Pepsi, Burger King, Nabicso oder Nike verzichten auf jede Werbung im Internet. Zu verlockend ist die Vorstellung vom gläsernen Konsumenten, dessen Interessen und Konsumverhalten Cookies (kleine parasitäre Textdateien auf der Festplatte des Internetnutzers) an die Werbetreibenden verraten. Und wer schon Kunde ist, darf sich nicht wundern, wenn seine Vorlieben nicht nur zu Werbezwecken öffentlich gemacht werden. So publizierte amazon kürzlich die beim Buchversender gespeicherten Lektürevorlieben von Microsoft-Mitarbeitern, ein Werbegag, der nicht nur Datenschützer empörte. Doch auch die Werbung ist noch nicht das ganz große Internetgeschäft. Je mehr Teilnehmer das Internet hat, desto stärker kann bei Unternehmen, Verbänden, Institutionen die Angst geschürt werden, sie würden etwas versäumen, wenn sie nicht im Netz präsent wären. Diese Präsenz aber kostet wirklich Geld. Mindestens vier-, häufig fünf-, manchmal sechsstellige Summen verlangen Internetagenturen für die Einrichtung eines Webauftritts, seine Pflege wird mit 10000 DM und mehr pro Monat berechnet. E-Commerce lautet das
Zauberwort, das sogar Buchhalter leichtsinnig werden lässt. Die Umsatzprognosen
wachsen täglich. Glaubt man der Internetverwertungsbranche, wird demnächst
oder zumindest bald danach Handel fast nur noch im Internet stattfinden. Allerdings
gibt es abgesehen vom Sexgewerbe kaum ein Unternehmen, das mit E-Commerce
bereits Gewinne erwirtschaftet, und die erzielten Umsätze sind noch
minimal. „My World“ z. B., das im Oktober 96 eröffnete Internetkaufhaus
von Karstadt, bietet 1,2 Millionen Artikel an. Sehr viel bescheidener ist
die Zahl der täglichen Besucher, rund 5000, von denen nur 50 – 100 dann
auch tatsächlich etwas kaufen. So erreichte „My World“ 1998 trotz aufwendiger
Werbekampagnen einen Umsatz von gerade einmal 6 (andere Quellen sprechen
von 5) Millionen DM, eine Summe, die dem Filialleiter der kleinsten realen
Karstadtdependance sofort den Job kosten würde. Und bei Quelle betrug
der Anteil der Online-Bestellungen 98 immerhin 25 Millionen DM. Gemessen
am Gesamtumsatz dieses Versandhändlers sind das 0,36 Prozent. Geradezu
lächerlich werden die Zahlen, betrachtet man nicht die Giganten des
Marktes, sondern die zahlreichen E-Krämer in Europa. Ihr Durchschnittsumsatz
im Internet betrug 98 rund 20 000 DM. Die Propagandisten des E-Commerce verweisen
dann gerne auf die USA, wo die Zukunft bereits begonnen habe. Tatsächlich
konnten US-Anbieter im letzten Jahr durchschnittlich rund 100 000 DM im Internet
umsetzen. Aber auch diese Summe dürfte kein Marktweib beeindrucken.
Seit der amerikanische Marktführer Ebay das erst drei Monate alte deutsche Internetauktionshaus Alando für 30 Millionen $ gekauft hat, wird in Deutschland fast täglich ein neues Internetauktionshaus eröffnet. Inzwischen beträgt ihre Zahl mehr als 500. Wer sich einmal die Mühe macht, einen der Marktführer zu besuchen,findet eine Unmenge neuer Hardware angeboten, die zu Preisen knapp unterhalb der unverbindlichen Preisempfehlungen und somit meist teurer als in Mediamärkten verkauft wird. Der Rest besteht zumeist aus Trödel zu Preisen zwischen einer und hundert Markt, der auf wenig Interesse stößt: deals.de z. B. offeriert z. Zt. 31 Kleidungsstücke, für die gerade einmal drei Gebote abgegeben wurden. Ricardo.de, mit 150 000 (Wirtschaftswoche v. 1.9.99) oder 180 000 (FAZ v. 2.9.99) registrierten Kunden der Marktführer in Deutschland, wird zwar täglich von 766 000 Surfern besucht, von denen allerdings nur jeder 3800ste auch etwas kauft. Bei Kosten, die weit über dem Umsatz liegen, machte ricardo.de im ersten Geschäftsjahr 2,7 (FAZ) oder 3,9 (Wirtschaftswoche) Millionen DM Verlust. Auch Internetauktionen, von ihren Betreibern zum gigantischen Zukunftsmarkt hochgejubelt, werden sich nur als Nischengeschäft erweisen, denn nicht viele Menschen kaufen mehrmals eine Katze im Sack. Die Internetauktionsfirmen haften - anders als traditionelle Auktionshäuser - nicht für die Qualität der von den Anbietern selbst beschriebenen Produkte, die vor dem Kauf nicht begutachtet werden können. Doch der Internetwahn
verdrängt alle Bedenken und lockt Wagemutige weniger zu Internetauktionen
als an die Börse, wo die Netzeuphorie ihre schillerndsten Blüten
treibt. Der Internetaktienboom ist nur noch vergleichbar mit dem Goldrausch
in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Und wie damals werden einige
wenige Glück haben und viele elend scheitern. Aber artnet ist nicht nur ein typisches Beispiel für die Interneteuphorie am Aktienmarkt, wo Bilanzen, die Konkursverwalter zur Verzweiflung treiben können, von Aktienkäufern mit Millionenbeträgen honoriert werden, artnet steht auch stellvertretend für die Abzockermentalität in diesem Markt. Die Emissionshäuser Fleming und KJD hatten die Perspektiven in den rosigsten Farben gemalt: Der Book-shop von artnet werde eine glänzendes Geschäft. Tatsächlich betrug sein Gesamtumsatz im ersten Halbjahr 15 547 $. Schon für 1999, versprachen die Broker, seien 1,1 Millionen $ Umsatz durch Bannerwerbung zu erwarten. Tatsächlich gibt es bisher keine einzige Bannerwerbung. Allein der Verlust von artnet übertrifft die Prognose und dies gleich um 60%. Nun können Prognosen auch unverschuldet verfehlt werden, und der naive Aktionär mag glauben, er habe mit der Wahl dieser Aktie eben nur Pech gehabt. Aber es war nicht nur Pech, er ist von der die Emission begleitenden Brokerhäusern schlicht hereingelegt worden. Denn diese wurden für ihre Tätigkeit nicht bar, sondern mit einer vorher festgelegten Anzahl Aktien von artnet bezahlt. Je höher also der Ausgabepreis angesetzt wurde, um so mehr verdienten die Broker. Zudem betreute bei KJD ein 23jähriger Prokurist die Plazierung, der sich nach eigenem Eingeständnis privat noch einen „gewaltigen Bestand“ von artnet-Aktien vorbörslich zu billigen Kursen besorgt hatte. Dabei ist artnet nur ein Beispiel unter vielen, wie man schnell und einfach Multimillionär werden kann: Man muss nur verrückt gemachte gierige Aktionäre dazu bringen, einem Millionen nachzuschmeißen. Derart leicht eingenommenes Geld gibt sich allerdings auch leicht wieder aus. So ließ sich Intershop, ein Softwareentwickler für den Internethandel, eine dreitägige Firmenpräsentation in New York geschätzte 5 Millionen $ kosten. Nur drei der 18 deutschen
InternetAGs machten 1998 überhaupt (minimale) Gewinne. Doch 1999 sollen
es bereits vier sein, im Jahre 2000 dann acht. Aber schon heute werden ihre
Aktien mit dem 65- bis 340-fachen des im Jahr 2000 erhofften Gewinnes bezahlt.
Damit sind sie fünf- bis fünfundzwanzigmal so teuer wie Edding,
FAG Kugelfischer, Leifheit, Vossloh, Varta, die alle zusammen immerhin noch
120 Millionen Euro weniger kosten als allein die Intershop-AG, die – ebenfalls
anders als in der Emissionsstudie versprochen – frühestens im Jahre
2000 die Gewinnzone erreichen will. Nun soll, wer im Unterschied zu vielen Topmanagern an die goldene Internetzukunft glaubt, mit seinem Geld machen, was er will, sich am Spiel beteiligen. Es wird nur nicht so ausgehen, wie er denkt. Im Unterschied zu Industrieunternehmen mit ihren Produktionsanlagen liegt der Wert von Software- und Internetfirmen vor allem in Ideen, ist also letztlich fiktiv und vom Image abhängig. Nichts fürchten daher die großen und kleinen Bill Gates mehr als die Entwicklung neuer Ideen außerhalb ihres Einflussbereiches. Aus eigener Erfahrung wissen sie nämlich, dass recht simple Ideen ihre Branche revolutionieren können, und dass für die Entwicklung revolutionärer Ideen ein Hinterzimmer und ein (in Mediamärkten als schrottreif angesehener) Computer reicht. Daher bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als jede nur irgendwie interessant scheinende Idee aufzukaufen. Denn das Geschäft mit Fiktionen funktioniert, wie Alchimisten und Wunderheiler schon im Mittelalter ahnten, nur im Besitz eines zumindest partiellen Monopols. Die potentiellen Kunden müssen meinen, das angebotene Produkt sei konkurrenzlos. Da der Kapitalismus in all seiner Unberechenbarkeit ein rationales System ist, können in ihm fiktive Werte nur fiktive Vermögen hervorbringen. In der Hochtechnologie und besonders im Softwarebereich tritt ein neuer Typ von Unternehmen auf, bei dem der materielle Teil der Produktion fast keine Rolle mehr spielt und wenige Mitarbeiter riesige Umsätze erwirtschaften. Während am Bau eines Autos trotz arbeitsplatzvernichtender Automatisierung noch Tausende Arbeiter beteiligt sind in der Produktionsstätte, bei Zulieferern und deren Lieferanten bis hin zu den Rohstoffproduzenten und Bergwerken, benötigt die umsatzmäßig ähnlich große Softwareproduktion nur wenige Programmierer, ein paar CD-Brenner und einige Drucker. Das Rohmaterial für die CD-ROMs und die Cover hat wirtschaftlich kaum Bedeutung, ihr Wert ist marginal. In der Autoindustrie bezahlen viele Konsumenten die Arbeit vieler Produzenten, die ihren Lohn zur Deckung des Lebensunterhaltes wiederum an andere Produzenten weiterreichen. In der Softwareindustrie, die fast autark ist, landet das Geld vieler Konsumenten bei sehr wenigen Produzenten, die über entsprechend hohe, Normalverdienern astronomisch erscheinende Einkommen verfügen. Dieses strömende Geld wird nur mehr zu einem geringen Teil produktiv, meist fließt es in Geldanlagen oder Übernahmen möglicher Konkurrenten. Riesige Summen verlassen so den Geldkreislauf. Da das Budget der Konsumenten begrenzt ist und sie nicht trotz der Anschaffung immaterieller Produkte noch zusätzlich vermehrt materielle Produkte kaufen und damit den Lebensunterhalt vieler Produzenten finanzieren können, entsteht eine Gesellschaft, in der einige wenige über riesige Einkommen und Vermögen verfügen, wogegen die Mehrheit bei sich weiter verschlechternden Bedingungen für den Verkauf ihrer Arbeitskraft verarmen. Verglichen mit dem Jobkiller Digitalisierung war die Automatisierung arbeitsmarktpolitisch nahezu irrelevant. Obwohl dem Vermögen
der Internet- und Softwareunternehmer wirkliches Geld ihrer Kunden zugrunde
liegt, ist es als Vermögen nur mehr so viel wert wie das eingetauschte
Produkt, also nichts oder nicht viel. Daher sind die Internet-Tycoons in Wirklichkeit
längst nicht so reich, wie Fortune-Listen glauben machen wollen. Ihr
Vermögen besteht fast ausschließlich in Anteilen an den von ihnen
gegründeten oder geführten Firmen. Die Fortune-Redakteure haben
nur die publikationspflichtige Zahl der Aktien, die jemand besitzt, mit dem
Aktienkurs multipliziert. Bill Gates z. B. gehören 19,8% der insgesamt
5,047 Milliarden Anteilscheine an Microsoft, also rund eine Milliarde Aktien.
Bei einem Kurs von 100 $ je Aktie errechnet sich daraus ein Vermögen
von 100 Milliarden $. Fällt freilich der Kurs von Microsoft um nur einen
Dollar, ist Gates um eine Milliarde ärmer. Da in der Branche nicht nur
Kursverdoppelungen, sondern auch Kurshalbierungen üblich sind, schwankt
das Vermögen dieser Herrn beträchtlich. Wer heute noch Milliardär
ist, kann morgen schon zum Millionär deklassiert sein. Das unterscheidet
fiktive Vermögen von realen wie dem der Brüder Albrecht (ALDI),
das nur minimalen Schwankungen unterliegt und sich durch beständige
Gewinne mehrt, statt von Börsenstimmungen abhängig zu sein. Auch
sind fiktive Vermögen, sieht man von Übernahmen ab, schwierig zu
realisieren. Würde – was gesetzlich vorgeschrieben ist - publik,
dass sich Gates von Microsoft oder Bezos von Amazon oder Omidyar von E-Bay
oder Filo und Yang von Yahoo trennen wollen, müsste dies Panik hervorrufen
unter den restlichen Aktionären, da die Unternehmen gemessen an ihrer
Ertragskraft nur einen Bruchteil (oder gar nichts) wert sind im Vergleich
zu ihrer gegenwärtigen Marktkapitalisierung, die allein auf der Story
vom ewigen Erfolg der Erfolgreichen beruht. Innerhalb von Minuten würden
Milliarden Aktien auf den Markt geworfen, die Kurse ins Bodenlose fallen
und sich das Vermögen nicht nur der Tycoons dezimieren. Das Platzen
der Internetaktienblase könnte schnell eine Billion Dollar (Buchwert)
vernichten. Da Kleinaktionäre meist den Buchwert ihrer Aktien für
real halten, wäre des Schock der Erkenntnis groß genug, um eine
neue Weltwirtschaftskrise auszulösen. |
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