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I. Ideenstand
Gratulation.
Hier nur eine kurze Email-nachricht, um zu der gelungenen Webseite zu
gratulieren. Ich bin beeindruckt, und kann in den meisten Punkten
Übereinstimmung finden. Ich finde es löblich, das Recht auf
Redefreiheit so umzusetzen, und frage mich, ob Du nicht schon
Morddrohungen von diversen Gruppen bekommen hast...
..aber das nur am Rande. Wie gesagt, Gratulation und Grüße aus Kreuzberg in Berlin. S.
Hallo,
ich bin durch Zufall (google) auf deine Seite gestossen, habe mir
einige Artikel durchgelesen und wollte nur sagen das ich diese sehr gut
finde. Gruss, A.
Lieber Karl Pawek,
erst vor wenigen Tagen bin ich auf Ihre Homepage pawek.de
gestoßen und was soll ich sagen - ich bin durch und durch
überwältigt und dies durchweg positiv.In Ihren
Aufsätzen, Artikeln und Statements finde ich nicht nur meine
eigenen Gedankenansätze bestätigt, sondern
auch noch greifbar ausgedrückt und konsequent zuende gedacht.
Keine
Höhenflüge, keine Ausrutscher- nicht weniger als eine
fundierte
Meinung, die sich auf Bildung und konsequentem Nachdenken stützt
und
deshalb so sehr zu überzeugen vermag. Bravo! Bravo und
"Danke".
Nicht, dass ich mit allen Ausführungen völlig
übereinstimme, aber es ist in diesen Zeiten eine Erleichterung zu
sehen, dass es noch tatsächlich Menschen gibt, die nicht zu sehr
mit sich selbst beschäftigt sind und ihr Gehirn nicht in die
BILD-Zeitung eingewickelt haben. Ja, sogar im Internet gibt es die....
Wenn es nach mir ginge, sollten Ihre Artikel publik gemacht und zur
Pflichtlektüre erhoben werden. Natürlich ist dies Spinnerei
und wird nicht geschehen; muss es auch gar nicht. Es sagt Ihnen aber
vielleicht etwas von meiner Erleichterung, mit denen ich begierig Ihre
Aufsätze lese. Ich selbst sehe mich im
Rahmen meines Studiums doch mit so mancher Plattitüde und hohlem
Unverstand konfrontiert, von jung und alt gleichermaßen. Und ihre
Gedanken geben die entsprechenden Ansätze, um komplexe
Sachverhalte vernünftig anzugehen und - ich sage es nochmal -
konsequent durchzudenken. Genug Monolog. Betrachten Sie diese
Email als das, was in ihr steht -nicht mehr und nicht weniger.
Und betrachten Sie die Email, die Sie als Popup-Fenster Ihrer HP
voransetzen und in der Ihnen ein "krankes Gehirn" attestiert wird, als
den schlichten Beweis dafür, dass Sie recht haben. ;-) In diesem
Sinne. Mit herzlichem Gruß T. H.
Hallo Karl,
Dein Text wirkt sehr Pohrt-lastig, aber interessant. Kannst Du mir
einen Literaturtipp zum Thema Faschismus und Nichtraucher-Kampagne bzw.
autoritärer Charakter und Nichtraucher geben?
Gruß R. K.
mag ja sein, dass ihre seiten nicht jedem gefallen.
jedenfalls ist sie kritisch, so vielem gegenüber, was von den
meisten 'geschluckt' wird. und genau darauf können sie stolz sein
und bleiben.
mlg, r. r.
Sehr geehrter Herr Pawek,
ich finde die meisten Ihrer Artikel sehr gut oder zumindest
interessant. Dies vorausgeschickt:
Ihre Auslassungen über das Christentum sind einseitig bis
unsinnig. Sie schreiben: " Bis vor kurzem, bis ins 18. Jahrhundert
wurden auch in
Europa Menschen, die Gott leugneten oder gar lästerten,
getötet."
Wohl war, allerdings wurden auch nach dem 18.Jahrhundert Menschen in
Europa
getötet.
Und zwar in viel größerer Zahl - von Atheisten. Das liegt
daran, dass Menschen, die den Glauben an Gott verlieren nicht an
Nichts, sondern an alles Mögliche glauben. Ausnahmen gelten nur
für eine kleine Elite, niemals für einen nennenswerten
Prozentsatz der Bevölkerung. Sie übersehen auch, dass die
allermeisten ( ich hab mal gelesen 77
von 84) demokratischen Länder christlich geprägt sind.
Sollten Sie das für Zufall halten, so liegt die Beweislast
dafür bei Ihnen. Wie gesagt, 77 von 84.
Außerdem wird der Kampf gegen den Islamismus ja ganz
überwiegend nicht von aufgeklärten liberalen Atheisten wie
Ihnen geführt,
sondern eben von konservativen Christen. Das deuten Sie selber ja auch
an
"Allein die dumpfesten Reaktionäre.....". Soweit dazu.
Ansonsten vielen Dank für die meisten Ihrer Artikel. Mit
freundlichen Grüßen, C. P.
Verehrter Herr Pawek,
habe mit großem Vergnügen in Ihrer Website gestöbert.
Ich bin Nicht- und sogar Anti-Raucher, aber es ist das erste Mal in
meinem Leben - vermute ich - dass Rauch-Argumente auf eine Art
dargeboten
sind, dass ich Raucher akzeptiere. Aber das ist ja nur ein kleiner
Aspekt
Ihrer Site. Ich habe auch mit großem Vergnügen Ihren Text
über
die Sprachreiniger gelesen.
Wie immer, wenn ich eine beachtliche Site finde, frage ich mich: Wer
macht das? Gibt es irgendwo auf Ihrer Site Aussagen über Herrn
Pawek - oder kriegt man die von Ihnen auch direkt?
Dankeschön vorab. Und machen Sie weiter so, meinen Respekt!
Veit Feger
schöne seite! macht mir immer wieder spass
rumzustöbern und mich festzulesen. Positiver ebeneffekt:
dämpft paranoia-attacken angesichts weitgreifender deutscher
dümmlichkeiten. Thanx a lot
u. t.
Sehr geehrter Herr Pawek!
Ich bin heute nacht zufällig auf Ihre Internetseite www.pawek.de
gestoßen und habe mit großem Interesse Ihre
Ausführungen zum Thema Islam gelesen. Indem ich Zeile für
Zeile durchging und Ihrem Gedankengang
folgte, traten mir Tränen in die Augen, denn ich hatte das
Gefühl,
endlich einen gleichgesinnten Menschen gefunden zu haben, was die
Auslegung
dieser sogenannten Weltreligion betrifft.
Eine solch sentimentale Anwandlung mag Ihnen unangebracht erscheinen,
aber wenn Sie wüßten, wie sehr ich mich in den letzten
Jahren über die Gleichgültigkeit in meiner Umgebung
gegenüber dem Außerkraftsetzen demokratischer
Selbstverständlichkeiten in einer sichtlich immer muslimischer
werdenden Gegend von Berlin aufgeregt habe, könnten Sie mich
sicher
verstehen. Seit fast zwanzig Jahren lebe ich in einer Straße, die
mehrheitlich von einer muslimischen Bevölkerung bewohnt wird, und
vielleicht eröffnen sich mir gerade deswegen Dinge, die anderen
Deutschen verborgen bleiben
oder die sie nicht sehen wollen. Dabei vollzieht sich vor unserer
Haustüre etwas Unglaubliches. Menschen aus einem anderen
Kulturkreis fühlen
sich dazu berufen, ihre eigenen Werte als alleinigen Maßstab
für
das Zusammenleben mit der aufnehmenden Gesellschaft zu etablieren.
Unter
dem Deckmantel der Religionsfreiheit werden die einfachsten Grundrechte
unserer
Verfassung, nämlich die freie Entfaltung der Persönlichkeit,
die
Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Trennung von Staat und
Religion,
systematisch und kontinuierlich ausgehölt.
Ich bin entsetzt, mit welcher Gleichgültigkeit selbst die
aufgeklärtesten Deutschen darauf reagieren und jede Kritik als
Ausländer- und Minderheitenfeindlich diffamieren. Sie wollen oder
können die Gefahr nicht erkennen. Vielleicht ist es die allgemein
um sich greifende pessimistische Stimmung unserer Gesellschaft, die zu
einer Art Resignation führt und gleichzeitig eine Art Vakuum
schafft, in das die missionarischen Muslime stoßen können.
An Ihren Texten hat mich auch beeindruckt, dass Sie sich offenbar nicht
von einer dumpfen Verachtung alles Fremden leiten lassen, sondern ganz
sachlich an das Thema herangehen. Oft findet man anti-islamische
Beiträge und Schriften, die offenkundig einer rassistischen oder
fremdenfeindlichen Motivation entspringen und schon wegen der
haarsträubenden Rechtschreibung ihrer Urheber kaum ernst zu nehmen
sind. Nicht so bei Ihnen. Eloquent und sachlich schildern Sie Ihre
Vorbehalte und überzeugen damit. Ich wünschte, mehr Menschen
kämen endlich zu Ihren Überzeugungen und würden der
Islamisierung unseres Landes Einhalt gebieten. Auch ist bei Ihnen zu
spüren, daß sie durchaus eine selbstkritische Haltung als
sogenannter
Westler an den Tag legen, und das ist zu begrüßen, denn der
Westen
befindet sich in vielerlei Hinsicht auf dem falschen Pfad und darf sich
nicht
wundern, wenn er sich Feinde in der Welt schafft. Eben dieses
selbstkritische
Bewusstsein aber vermisse ich im Islam. Er fühlt sich über
alle
anderen Religionen erhaben und tritt bezeichnenderweise nur dort
für
Dialog ein, wo er selbst in der Minderheit ist.
Zwei Begebenheiten der letzten Jahre haben mir die Augen geöffnet.
Zunächst war da eine Begegnung mit einem jungen Mann aus
Ägypten, der mir unmißverständlich sagte: "Glaube
niemals den Friedensbekundungen der Muslime. Sie halten sich für
ein auserwähltes, überlegenes Volk und betrachten
Gewaltanwendung als ihr gutes Recht, da sie glauben, im
Namen Gottes zu handeln. Sie sind nur dann für den Frieden, wenn
es
ihnen auf dem Weg zur Herrschaft nützt. Jeder, der der arabischen
Sprache
mächtig ist, kann sich bei einem Gang durch Kairo davon
überzeugen, wieviel Hass und Verachtung in den Moscheen gepredigt
wird. Nur will das im
Westen niemand wahr haben. Allein die Tatsache, dass ich mein eigenes
Todesurteil
unterschreiben würde, sollte ich jemals diese Worte
öffentlich in
Ägypten äußern, zeigt doch, wie intolerant der Islam
ist. Er ist und bleibt eine
Religion, die stets mehr Toleranz von anderen fordert, als er selbst zu
geben bereit ist und die niemals eine Einschränkung durch eine
freiheitliche Verfassung dulden würde."
Diese Worte gaben mir sehr zu denken, und ich fragte mich, was einen
jungen Menschen dazu veranlasst, so über seine eigene
Herkunftsgesellschaft zu sprechen. Denn er war nicht etwa ein
koptischer Christ, dem man eine
gewisse Parteilichkeit anlasten müsste, sondern stammt aus einer
muslimischen Familie.
Das zweite Ereignis, was mich wach rüttelte, liegt erst kurze Zeit
zurück und ist die Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh in
Amsterdam. Eine solche Brutalität ist verabscheuungswürdig
und schreit geradezu danach, endlich in die Schranken gewiesen zu
werden. Die Kultur, die diese Gewalt hervorbringt, gehört kritisch
hinterfragt. Bezeichnenderweise war es ein Mann, der die Tat
ausführte. Islam als Macho-Religion mit Weltherrschaftsanspruch
und Pächter der alleinigen Wahrheit. Nun frage ich mich, wie ich
mich engagieren kann. Ich möchte nicht länger zusehen, wie
Hassprediger in unserem Lande Zwietracht sähen und Kinder geistig
vergiften. Gibt es Organisationen, die sich der Eindämmung des
Islam verpflichtet fühlen, Institutionen, die die
menschenverachtende Praxis
dieser Religion dokumentieren, ähnlich wie früher das
Register in Salzgitter die Verbrechen in der DDR? Ich würde mich
dem anschliessen wollen.
Ihnen wird auffallen, dass ich diese Zeilen an Sie mit einer anonymen
Emailadresse schreibe. Denn die Angst vor den rachsüchtigen
Muslimen treibt mich
sogar schon so weit, mich nicht mit meinem Namen an die
Öffentlichkeit
zu wagen, wenn es um Islamkritik geht. Mir ist bewusst, dass diese
Bewegung
damit schon eines ihrer faschistischen Ziele erreicht hat. Daher
möchte
ich mich jetzt aus meiner Erstarrung lösen und aktiv werden. Ich
danke
ihnen für ihre mutigen Worte und hoffe auf einen fruchtbaren
Kontakt.
viele Grüße, hdw
Welch ein Erlebnis, beim (sporadischen Internetsurfen) auf
Äußerungen eines denkenden Menschen zu treffen. Mit
freundlichen Grüßen, E. T.
Hallo Herr Pawek
als erstes möchte ich sagen, dass ich ihre Seite sehr interessant
finde! Wenn man Ihre Texte liest, hat man das Gefühl sie
wären
sehr belesen und vor allem politisch, gesellschaftlich, philosophisch,
einfach
in vieler Hinsicht gebildet. Auch wenn manche Texte einen moralischen
Widerspruch
in mir wecken, habe ich Schwierigkeiten Ihre Darlegungen zu
falsifizieren.
Sie schreiben nicht zu beladen und doch auf einem hohen Niveau. Kurz
gesagt,
es macht spaß Ihre Texte zu lesen und eine gedankliche Diskussion
mit
Ihnen zu führen.
Was mich besonders interessieren würde ist die Situation in
Amerika und wie Sie sie einschätzen. Eine Nation, die sich
nocheinmal hinter ihren Kriegspräsidenten stellt, wobei die
Mehrheit dieser aus fundamentalistischen Christen besteht, ruft in mir
tausende von Fragen hervor. War Amerika schon immer so, wie wir es
jetzt erleben oder macht Amerika eine Wandlung durch? Gibt es noch
einen Unterschied zwischen diesen "verrückten" Christen und den
Islamisten auf der anderen Seite des großen Teichs? Wie stark
werden die nächsten vier Jahre die Welt verändern mit einem
Bush an der Spitze?
Vielleicht könnten sie die eine oder andere Frage in einem Ihrer
nächsten Artikel mit aufnehmen.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass in der westlichen
Gesellschaft ein starker Werteverfall stattfindet. Die USA
verfällt in eine prähistorische und stark konservative
Verklemmtheit und langsam schwappt diese Stimmung
auch zu uns nach Europa rüber. Den Bill Clinton nagelte man
seinerzeit
ans Brett, aus Gründen, die die Öffentlichkeit eigentlich gar
nicht zu interessieren hatte und einen G.W. Bush lässt man
ungeschoren davon kommen. Wenn es bei Clinton wirklich nur um die
Lüge ging, dann hat
man doch bei Bush genug Anlass um ihn ins Kreuzfeuer des Verhörs
zu
nehmen.
Ich würde mich sehr freuen wenn ich Ihre Meinung dazu auf
irgendeine Weise lesen könnte!
Gruß Peter
Hallo, ich war heute zufällig auf ihre seite, wie
wärs wenn sie mal ohne vorurteile schreiben würden?
islam wäre die gefahr? sorry aber wer war für die
kreuzzüge verantwortlich? Nazis=muslime?
mmh sicher gibt es schlecht muslime aber die glauben ja nicht daran,
wie ich aus der homepage herauslese sind sie ein kommunist, mir wird
schlecht, kommunist zu sein ist ja eine strafe.
lesen sie mal die folgende seite am besten die unteren katogarien, das
sind fakten und nicht wie ihre homepage propaganda sachen.
http://www.teblig.de/quran/wunder/wahrheit/wahrheitbeginn.htm
Sehr geehrter Herr Pawek
Ich wollte Ihnen gegenüber nur kurz zum Ausdruck bringen, wieviel
mir Ihre Seite bedeutet: unzählige Male habe ich sie schon besucht
und bewundert! Sie ist sehr informativ, und vor allem teile ich die
generelle
Sichtweise, die ihr zugrunde liegt. Zum Schluss vielen Dank für
Ihre
Arbeit und große Anerkennung! Mit bestens Grüßen
M. S.
Sehr geehrter Herr Pawek, habe einige Aufsätze von
Ihrer Webseite gelesen (Fluch der Harmonie: richtig! Die Religion des
Schwertes: bedenkenswert! Windenergie -Mülltrennung usw. -:
scheint mir auch eine sehr treffende Beurteilung unserer eher
ideologisch als rational orientierten Umweltpolitik zu sein! In Ihre
Anti-Anti-Raucher-Kampagne geschaut: habe
früher mal 3 Packungen Gauloise ohne Filter am Tag geraucht; als
dann
morgens die Beine kribbelten, hab' ich's mir mit Mühe
abgewöhnt
-ohne Beine kommt man so schlecht vorwärts-, aber Ihre Beurteilung
der
gesellschaftlichen Anti-Raucher-Bewegung mag nicht ganz falsch sein.
Leider
hat man viel zu wenig Zeit ...). Was ich vermisse (oder habe ich's
übersehen?)
ist ein Impressum. Doch kommen Sie wohl aus Hamburg - wie auch
"km21.org".
Nicht gerade Seiten, die miteinander harmonieren - aber Harmonie ist
Ihnen
(aus guten Gründen) ja ohnehin ein Gräuel. Anregend weil auf
ihre
jeweilige Weise konsequent, sind alle beide; werde gelegentlich mal
wieder
bei Ihnen (wie auch bei Ihrer "Konkurrenz") vorbeischauen. Es tut gut,
in
all dem Konsensgerede gelegentlich radikalere Positionen und
Formulierungen
zu finden. Auch ich versuche, in meinem Rentenreich (in
www.beltwild.de)
eine Frage radikal zu durchdenken (obwohl ich keine radikalen Antworten
gebe:
weil ich keine Lösungen - nicht einmal radikale - sehe).
Möchte
Sie jedenfalls ermutigen, weiterhin am Ball und im Netz zu
bleiben!
Mit freundlichen Grüßen B. B.
Hallo Karl,
lese gerade Deine Geschichte der Sexualität und sonstige Artikel.
Verrückte Spinner wie Du und ich sollten vielleicht mal
miteinander
kommunizieren.
mfg Jens
N´abend, ich bin begeisterter Leser Ihrer
hervorragenden Artikel, publizieren Sie diese auch außerhalb
Ihrer Hompage? Ich würde gerne eine analytische Abrechnung zum
Thema „Dosenpfand“ von Ihnen lesen...
m.f.G. tkw
hallo karl!
ich habe deinen hervorragenden artikel in der konkret gelesen.
daraufhin sah ich mir deine homepage an und bin begeistert. was
für eine menge an infos.
gruß endi
Guten Tag, mein Name ist Isabelle Yeginer. Ich bin durch
Zufall auf Ihre Website geraten und bin ziemlich beeindruckt. Sie
wissen viel,
stellen interessante Zusammenhänge her, die ich nicht immer
für
die einzig wahren, zumindest aber für sehr bedenkenswert, halte.
Und
Sie können schreiben! - Ich wüßte gerne, was für
ein
Mensch hinter dieser Fülle spannender Texte steckt. Was sind Sie
von
Beruf? Und woher haben Sie so viel Zeit, all diese Gedanken zu
entwickeln?
Mit freundlichen Grüßen, l. Y.
II. Rauchen
Mein
Gott, und was ist mit der Sucht?"Wer die Schadstoffe im
Zigarettenrauch kennt und trotzdem
raucht, muss dafür gute Gründe haben" Na, sicher nicht!
Raucher sind schlicht und einfach süchtig, und
was das bedeutet, wird wohl auch für den offenbar rauchenden Autor
dieser
Seiten noch herauszufinden sein. Bei aller Schein-Ausgewogenheit, die
letzten
Endes allerlei Begründungen sucht, warum das Inhalieren von Rauch
doch für
irgend etwas gut sein soll, vergisst der Autor dieser Seiten, dass
Raucher
einfach süchtig sind, schlichtweg abhängig, was wiederum
heißt, sie rauchen gar
nicht freiwillig, sondern sie "müssen" rauchen - die
Suchtmechanismen
zwingen sie dazu, wie ferngesteuert immer wieder eine anzuzünden.
Alle
Begründungen, wozu Rauchen "gut" sein soll, sind
Erfindungen, die von der schlichten Tatsache der Sucht ablenken sollen.
Und das
alles geschieht völlig unbewusst. MfG
Franz
Sehr geehrter Herr Pawek,
ich habe mich ein wenig in
Ihren Internet-Veröffentlichungen umgesehen und muss sagen, dass
ich das
durchaus interessant fand und ich Ihnen in so manchen Dingen, vor
allem, wenn
es gegen die politische Korrektheit geht, zustimmen kann. Allerdings
möchte ich
Ihnen in manchen entscheidenden Punkten teilweise auch widersprechen:
Sie behaupten, den Rauchern
wäre ihre Gesundheit egal und sie könnten damit machen, was
sie wollten.
Zumindest habe ich das so aus der Lektüre des Vorwortes Ihrer
"Rauchergeschichte" entnommen. Hier kann man nun folgendes
entgegenhalten:
1. Es ist richtig, dass
Raucher mit ihrer Gesundheit machen können, was sie wollen. Aber
sie dürfen mit
ihrem Verhalten nicht die Gesundheit anderer gefährden.
2. Von mir aus darf jeder
rauchen, der das will, solange er Punkt 1 beachtet und solange er nicht
erwartet,
dass andere für die Kosten seines Zigarettenkonsums aufzukommen
haben. Bis
jetzt ist es aber leider noch so, dass sie Allgemeinheit für die
Kosten
aufkommt, die insbesondere durch die ärztliche Behandlung von
Raucherkrankheiten entstehen. Diese Kosten werden über die
Zigaretten-Steuer
(wenn sie denn bezahlt wird von den Rauchern...) und die eingesparten
Rentenkosten durch früheres Ableben nur zum Teil kompensiert.
3. Ich bin Arzt und habe
regelmässig mit Rauch-Opfern zu tun. Ich kann sagen, dass ich fast
noch nie
einen Raucher gesehen habe, der nicht ziemlich "dumm aus der
Wäsche"
geschaut hat, als er zum ersten Mal mit einer ungünstigen Diagnose
konfrontiert
wurde. Das heisst, den meisten Rauchern ist ihre Gesundheit durchaus
nicht egal.
Höchstens in jungen Jahren, wenn sie meinen, sie seien
"unverletzlich"... Das Dumme ist ja auch, dass man als junger Mensch
leider nicht weiss, wie empfindlich man gegenüber Zigarettenrauch
ist, dass
weiss man erst, wenn schon Schädigungen eingetreten sind...
4. Dass diese Punkte in
analoger Weise auch für die "Fress-Süchtigen" gelten, die
ihre
ebenfalls ihre Gesundheit massiv schädigen und die ebenfalls
enorme
volkswirtschaftliche Kosten verursachen, ist klar.
Dann noch kurz eine
Anmerkung zur Sexualgeschichte. Ich fand die Lektüre eines
Kapitels ja zum Teil
wirklich interessant, vor allem auch die Tier-Studien. Ich meine nur,
man
sollte nich versuchen, sämtliches tierisches Verhalten 1:1 als
Norm für den
Menschen zu übertragen. Bekanntlich gibt es auch Tiere, die ihre
Partner nach
dem Sex fressen, und das scheint mir doch auf alle Fälle ein wenig
zu weit zu
gehen... Auch die Rechtfertigung von Homosexualität ist meiner
Meinung nach
durch Tier-Beobachtungen nicht möglich. Jedenfalls nicht die
Rechtfertigung,
die Homosexualität in irgend einer Weise zu fördern. Denn das
höchste Ziel der
Sexualität ist und bleibt doch die Fortpflanzung, denn
ausschliesslich deswegen
"verschenkt" der Mann beim Orgasmus seinen Samen und nur deswegen ist
die Frau um die Zeit des Eisprungs sexuell am empfänglichsten.
Jedenfalls hat mir die
Betonung dieses höchsten Ziels der Sexualtität in ihrer
Darstellung etwas
gefehlt (ich habe allerdings nur das erste Kapitel gelesen, vielleicht
kommt es
ja später noch zur Sprache).
Freundliche Grüsse S.
R.
Zu Ihren
Rauch(er)-Texten (heute erstmals entdeckt): Brillant.
Einfach brillant. Gruß, G. K.
Hi, habe heute Ihre Seite entdeckt und mir die meisten der
Artikel durchgelesen und auch wenn ich einige Ihrer Ansichten als
ziemlich extrem betrachte, so verleiten die angebotenen Analysen und
Informationen zum weiteren Nachdenken, finde sie also gelungen und
interessant.
Allerdings entbehrt es nicht einer gewissen Grundlage, daß Sie
alles was sich gegen Tabak/Rauchen richtet als ziemlich lächerlich
erachten und dazu werde ich mich jetzt äußern.
Ich kann zum "Rauchen" zwei recht extreme Beispiele anführen.
Meine Urgroßmutter z.b. hat wenn nicht eine, dann zwei
Päckchen sehr starker, russicher Zigaretten ohne Filter am Tag
geraucht, sie war nie Krank und starb im Alter von 107 Jahren einfach
an Altersschwäche. Ein Freund der Familie der wenns hochkam mal
eine Zigarette am Wochende geraucht hat (wieso er es nicht einfach ganz
gelasen hat ist uns allen ein RÄtsel) starb mit 23 Jahren an
Lungenkrebs.
Die feste Aussage "Rauchen ist tödlich" ist soweit es mich
betrifft sehr weit hergeholt, es kann tödlich sein, ist es aber
nicht zwangsläufig. DIe Risiken sind nicht faßbar. Daher
sage ich, daß jeder soviel rauchen mag wie er lustig ist, oder
halt auch nicht. Hier komme ich zum
Problem, Ihre Artikel lesen sich so, als wäre jedweder Verbot bzw
Aktion
gegen das Rauchen schlicht eine Frechheit, da völlig
unbegründet,
und in gewisserweise eine Beschneidung der Rechte.
DIe gesundheitlichen Risiken sind nicht absehbar, wenn der Raucher
diese eingehen möchte, so soll er ruhig, was ist aber mit dem
passiven Rauchen? Für ihn sind diese Risiken ebenfalls nicht
einsehbar, nur hat er keine Wahl, sobald ein Raucher in der Nähe
ist, wird der Nichtraucher unweigerlich in Mitleidenschaft gezogen.
Hier stellt sich die Frage, wessen Recht stärker zählt, des
Rauchers, daß er machen darf was er will, oder des
Nichtrauchers, der körperlichen Schaden erleidet (auch wenn dieser
nicht
genau meßbar ist). Ich tendiere hier pro Nichtraucher, da er
shclicht
keine Wahl hat, der Raucher zwingt ihm etwas auf. Ich denke auch, der
Raucher
kann durchaus die eine oder zwei Stunden die er in der
öffentlichkeit
verbringt durchaus auf seine Zigarette verzichten. Der seelische
Schaden
den ein Raucher erleidet indem er nicht rauchen darf/kann ist
gleichzusetzen
mit dem seelischen Schaden den ein Nichtraucher erleidet wenn er einem
Raucher
ausgesetzt ist. Daher bleibt einzig und alleine die körperliche
Beeinträchtigung
und somit muß der Raucher das Nachsehen haben.
Somit ist ein Rauchverbot in der Öffentlichkeit eine sinvolle Idee
die umbedingt umgesetzt werden sollte, denn ich könnte mich dann
z.B. endlich an Orten aufhalten, die ich früher peinlichst meiden
musste (Asthma,
zudem verursacht Zigarettenrauch tierische Kopfschmerzen bei mir, was
aber
chemisch begründet ist, jedweder starker und
ungewohnter/unbelibter Gerucht verursacht Kopfschmerzen, bestes
Beispiel dafür wäre wohl Amoniak). Wie solche Rauchverbote
aber umgesetzt werden und vor allem aus welchen Gründen (oft
heuchlerisch) sind zu häufig fragwürdig. Die Erhöhung
der Tabaksteuer mit der Pseudo-Begründung die Leute vom Rauchen zu
bringen (teuer, somit weniger attraktiv) ist sehr... naja
:) dumm.
Man könnte jetzt zwar noch anführen, daß z.b. jeder
Autofahrer ebenfalls meine Gesundheit schädigt, allerdings habe
ich ja auch nie gesagt, daß ich Autofahrer für besser halte,
allerdings ist unsere Welt ohne die Mobilität schlecht denkbar und
das verbannen der Raucher von öffenltichen Plätzen ist
vorläufig noch einfacher zu
gestalten als die von Verbrennungsmotoren.
Gruß, J. N.
Sehr geehrter Herr Pawek!
Bei der Suche nach dem genauen Wortlaut der neuen Gesetze in Italien
bin ich per Zufall auf Ihre Website www.geschichte-des-rauchens.de
gelandet.
Ich möchte Ihnen kurz meinen Standpunkt darlegen und
verdeutlichen,
warum Ihre Internetpräsenz vielleicht etwas zu kurz greift.
Ich begrüße jedes Rauchverbot. Dabei geht es mir nicht um
bewiesene oder nicht bewiesene Gesundheitsschädlichkeit, sondern
in allererster Linie darum, dass mir Tabakrauch ernsthaft
gesundheitlich zusetzt - was
dazu führt, dass ich bei der derzeitigen Situation in Deutschland
kaum
ausgehen kann. Hierbei stamme ich keineswegs aus einer
"Öko-Familie"
- ganz im Gegenteil, bereits in meiner Kindheit hatte ich unter meinen
rauchenden
Eltern so schwer zu leiden, dass ich inzwischen auch der Meinung bin,
dass
Rauchen in Gegenwart von Kindern eine Form der Kindesmisshandlung
darstellt.
Ich bin auch ansonsten keinesfalls Abstinenzler und will niemandem
Vorschreiben, was er/sie konsumieren darf und was nicht. Aber wenn man
sich schon für Nikotin entscheidet, dann soll man es meiner
Meinung nach schnupfen, kauen, sich spritzen, einführen oder
Pflaster benutzen - halt in einer Form konsumieren, die anderen
empfindlicheren Menschen eine Teilnahme am öffentlichen Leben
ermöglicht. Rücksicht wäre angebracht, scheint aber
freiwillig nicht möglich...
Auch wenn wir uns wahrscheinlich in diesem Leben nicht einige werden
können hoffe ich, dass ich Ihnen meinen Standpunkt nahe bringen
konnte und Ihre
Präsenz evtl. etwas entpolemisiert wird - was vor allem auch die
Nutzung
religiöser und geschichtlicher Fakten betrifft. Aufgrund der
verhärteten
Positionen auf beiden Seiten - mir sind durchaus ähnlich
aufgebaute
Seiten von Rauch-Gegnern bekannt - rechne ich jedoch nicht ernsthaft
damit.
Mit freundlichen Grüßen, D. N.
Sehr geehrter Herr Pawek,
ich möchte sie zunächst für ihre Site loben: ich mache
gerade ein Bio-Referat übers Rauchen und bin in punkto Geschichte
bei ihnen mehr als fündig geworden, was mich außerordentlich
freut. Ich
habe allerdings noch eine Frage: Wie alt sind sie jetzt? Sie schreiben,
dass
sie seit dem 12. Lebensjahr rauchen und bisher ein Nikotnmenge zu sich
genommen haben, die ausreicht, um 5000 Menschen zu töten. Nun
würde es
mich schon stark interessieren, wie lange man rauchen muss, um eine
solche
Menge anzusammeln.
Mit freundlichen Grüßen Luize
Hallo Herr Pawek,
Sie schreiben:
Und kaum nachvollziehen können viele Nichtraucher, dass es
Menschen und unter ihnen sehr viele Raucher gibt, denen eine um 4 oder
7 Jahre verkürzte Lebenserwartung im Altenheim oder gar auf einer
Pflegestation nur recht
ist
Ist Ihnen klar, dass das ein Mittelwert ist?
Sie schreiben auch: Die EG-Gesundheitsminister Der Verzehr von Fett,
Zucker, Alkohol, die Benutzung von Verkehrsmitteln, Leistungssport,
Skifahren, Bergsteigen, ungeschützter Sex, das Essen in vielen
deutschen Restaurants, Abmagerungskuren und Nasebohren, Rauchen,
Reisen und fast alle anderen Tätigkeiten des Menschen
gefährden die Gesundheit
Sicher. Aber Zahlen machen gluecklicher. Ohne Quantifizierung waere die
Menschheit immer noch in den Hoehlen, also sollten sie das auch mal
lernen. Und bei der Gelegenheit den Unterschied zwischen eigener
Gesundheit und der Gesundheit anderer.
Gruss J. J. der wegen Asthma abends nicht mehr weggehen
kann. Vielen Dank auch.
Hallo Herr Pawek,
ich glaube, das Ihre Seite die einzige ist, die sich mit dem Thema
Rauchen "quasi von der anderen Seite" beschäftigt. Sie sprechen
mir aus der
Seele ! Das Problem ist nur, man redet gegen Windmühlen.
Mir persönlich fällt immer folgendes ein:
Geruchsbelästigung ! Mann oh, Mann, ich - Jahrgang 1955 - ging mit
meinem Vater schon als 4-5 jähriger mit zum Frühschoppen. Das
waren meist sog.
Dorfkneipen oder wie man in Frankfurt sagt
"Äppelwei-Stübchen". Die Decke war kaum höcher als die
Erwachsenen und sonntags war´s da brechend voll. Das jeder - aber
wirklich jeder rauchte - sogar die nicht so finanzstarken Leute
leisteten sich - als Sonntagsvergnügen einen
oder zwei Stumpen. / Nicht die guten für 1,-- DM, sondern die
für
,20 Pfenning das Stück.
Ich als Knirps fand die Sonntage mit meinem Vater toll, und auf die
Idee, dass da was stinkt ?!? wäre ich nie gekommen.
Und heute ? Jeder darf nach Gott-weiß-was stinken; meiner
persönlichen Empfindung nach riecht geriebener Parmesan-Käse
wie eine Reihe alter Turnschuhe übergewichtiger Jogger !!! Aber
Rauchen, um Himmelswillen.
Ich versuche es, humorvoll mit zwei Anmerkungen aus meinem Hobby
Rockmusik der 60er und 70er zu nehmen:
a.) SATISFACTION von den ROLLING STONES: "...can´t be a man, caus
he doesn´t smoke ...
b.) (NO) SMOKE ON THE WATER von DEEP PURPLE
Ich würde mich über ein kleine Mail Ihrerseits freuen und
verbleibe für heute mit rauchenden Grüßen B. E. G.
p.s. mir hat mal eine Frau gesagt: Die drei schönsten Dinge im
Leben sind: "Vorher einen Cognac und hinterher eine Zigarette." Den
Spruch erzählte ich irgendwann mal einem Nichtraucher:
"Versteh´ich
nicht!" Das zeigt doch, das Nichtrauchern mehr als eine Kippe fehlt ...
Sehr geehrter Herr Pawek oder wie Sie sonst heißen
mögen,
habe gerade Ihren Artikel mit dem Titel "Tyrannei" gelesen. Ich
weiß natürlich nicht, ob Sie der Zigaretten-, Werbe- oder
Automatenindustrie nahestehen oder sonstwie mit den 140.000
Nikotintoten und unzähligen nikotinabhängigen Jugendlichen
Ihr Geld verdienen. Doch so einen verlogenen, kranken und perversen
Bericht über Drogenpolitik habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Es wäre das beste für unser Land, wenn Typen wie Ihnen das
widerfahren würde, was Sie so penetrant ins Lächerliche
ziehen: einen elendigen, widerlichen Lungenkrebstod. Besser heute als
morgen. Vielleicht zieht dann kurz vor dem Ende noch so etwas wie
Anstand in Ihr krankes Hirn. U. P.
Lieber Herr Pawek,
ich habe Ihre Seiten zum Rauchen (z.T. auch die anderen) mit
großem Interesse gelesen. Der Artikel ist geistreich, teilweise
lustig, und v.a. erklärt er umfassend und schlüssig vieles,
was man (ich jedenfalls) vom “gesunden Menschenverstand“ her
bestenfalls erahnt. Anmerken möchte ich noch etwas zur Dynamik der
Anti-Raucher-Bwegung: Ich übernehme
das aus einer Hausarbeit, die ich zum Thema Propaganda geschrieben
habe:
“Wird ein propagandistischer Mechanismus lange genug mit ausreichender
Intensität betrieben, so entwickelt er eine Eigendynamik, die
Propaganda wird dann
auch ohne Aktivität der initiierenden Propagandisten
weiterbetrieben
und trägt sich von selbst.“. Und ich fürchte, eben deshalb,
wegen
ausgefeilterer Propagandamethoden, wird der “Kampf‘ zwischen Rauchen
und
Nichtrauchen vielleicht in Zukunft nicht mehr wie bisher zyklisch
verlaufen,
sondern es könnte in nicht allzuferner Zukunft einen “Endsieg“
geben...
Hier in Tokyo ist mir schon in einigen Bezirken das Rauchen auf offener
Straße untersagt...
Sie haben das Phänomen umfassend und ganzheitlich erklärt -
sicher eine große Aufgabe. Aber wollen Sie sich damit
begnügen? Es gibt sicher auf der Welt mehr als genug andere
Probleme, aber Lebensstilnormung ist schon aus ideellen Gründen
eine schlimme Tat. Wenn Sie irgendeine Art Initiative etc. als
Gegenbewegung gegen NRJ und Consorten auf die Beine stellen wollen oder
das schon getan haben, können Sie sich auf meine
Unterstützung (soweit ich etwas dazu beitragen kann) verlassen.
Ich
würde gerne die Verbreitung Ihrer Ideen fördern, bin aber
kein
finanzkräftiger Mäzen sondern Student. Deshalb
beschränke
ich mich erstmal darauf, Ihre Seite weiterzuempfehlen. Ich habe mich
gefreut,
zu lesen, daß Sie offenbar auch Sozialist sind (was immer das
bedeuten
mag). Daher habe ich gesucht, ob es auf der Seite Informationen gibt,
wer
Sie eigentlich sind. Sind Sie Journalist, oder ist das nur Ihr Hobby?
Ich würde mich über Kontakt mit Ihnen freuen, vielleicht kann
ich Sie ja in irgendeiner Weise unterstützen (damit meine ich
allerdings nichts finanzielles - das sage ich Ihnen besser vorher,
nicht, daß
Sie sonst enttäuscht sind).
Viele Grüße, K. Z.
Ich bin einer der von Ihnen beschriebenen
minderbemittelten Antiraucher. Beide Elternteile haben geraucht und
deshalb hasse ich es!
Und ich hasse so Dummschwätzer wie Sie, die mit immer den gleichen
hanebüchenen Vergleichen Ihre Sucht zu rechtfertigen zu versuchen.
Kapieren Leute, wie Sie nicht, daß es Menschen gibt, die der
Qualm
ganz einfach stört. Daß es Leute gibt, die nicht
möchten,
daß ihre Augen gereizt werden und die Klamotten stinken. Genauso,
wie Sie ein unverbesserlicher, ignoranter Raucher sind, bleibe ich der
Antiraucher.
Ich pöble in Gegenwart ihrer Kinder rauchende Eltern an. Motze in
Cafes
lautstark über anwesende Raucher und würde auch vor
körperlicher
Gewalt nicht zurückschrecken.
Diverse klugscheißerische Antworten Ihrerseits werde ich ohne
durchlesen löschen.
Hallo,
Da ich zu Anfang auf ihren Seiten schon einen Leserbrief an Sie
entdecke gebe ich auch mal meinen Senf zu ihrer eigenartigen
“Geschichte des Rauchens“.
Sie schreiben: “Rauchen ist kein Laster, sondern eine Weltanschauung.“
Aha, deswegen rauchen auch 50 % der Raucher unfreiwillig und
würden am liebsten damit aufhören. Auch für
Sozialhilfeempfänger
ist es sicherlich eine Weltanschauung wenn sie — 500 Euro im Monat
bekommend
—100 davon für Tabak ausgeben, und danach kein Geld mehr für
Miete
und
Essen haben.
“Deswegen wird es immer wieder verboten.“
In welchem Land wurde denn das Rauchen verboten? Ich kenne keines
außer dem Bhutan. In New York, Italien & Co wurde auch nicht
das Rauchen verboten, lediglich die Orte in denen das rauchen
möglich ist, wurde eingeschränkt.
“Wer raucht, lebt vielleicht kürzer, jedenfalls anders als
Nichtraucher. Denn Rauchen gefährdet die Gesundheit, die
Anti-Raucher-Hysterie den Verstand.“
Welche Anti-Raucher-Hysterie? Ich denke in diesem Fall ist es vielmehr
eine Raucher-Paronoia. Ich kenne keine Anti-Raucher-Hysterie, genau wie
es auch keinen Anti-Raucher-Gesetze oder sonstwas gibt. Es gibt ja auch
keine Anti-Hundehalter-Hysterie, nur weil Hunde in manchen Restaurants
verboten
sind.
Mit freundlichen Grüßen, Sebastian
Hallo, ihre Seite zum Thema “Rauchen“ ist hochinteressant,
ungewöhnlich sachlich, differenziert und
informativ aufgemacht und zeugt von einer Humanität und Toleranz,
wie sie nur selten zu finden ist. Ich habe sämtliche Kapitel
über
mehrere Stunden gelesen, dabei genüßlich vier Zigaretten
gequalmt
und dabei gedacht: toll, es gibt auch noch andere, vernünftige
Raucher
- denke ich zumindest - die zu ihrer Leidenschaft stehen!
In diesem Sinne; weiter so und alles Gute
Raucher
Sehr geehrter Herr Pawek, herzlichen Glückwunsch zu
Ihrer material.- u. quellenreichen, überaus amüsanten, leicht
lesbaren Studie! Vor ca. einem halben Jahr habe ich Ihre Site schon
einmal studiert, jetzt bin ich mit Google noch einmal darauf gestossen
auf der Suche nach
den Ursachen des Rauchens. (Ich rauche gern, möchte auch nicht
damit
aufhören, bin aber der Meinung, dass das Rauchen für
irgendetwas
steht, dass man also mit dem Rauchen ein Bedürfnis befriedigen
will.)
In “Die intelligente Droge“ reihen Sie sich unter die Spötter:
Rauchen
als Mutterbrustsurrogat erscheint Ihnen abwegig. Ich habe dazu keine
rechte
Meinung, aber Ihr Verweis auf die Vorbildfunktion der vermeintlich
“interessanten“
Raucher, scheint mir einer Überprüfung nicht standzuhalten
(es
gibt sowohl interessante NR. als auch uninteressante Raucher). Ich
selbst
z.B. habe erst mit 21 angefangen, regelmäßig (Zigarette) zu
rauchen,
zu einem Zeitpunkt, zu dem in meinem Gesichtsfeld keine Vorbild-Raucher
agierten.
Freilich ist Rauchen auch ein soziales Phänomen, aber Sex ist auch
ein
soziales Phänomen, und der Sexualtrieb als Ursache dieser
Kuriosität
ist nicht in der (sozialen) Gruppe, sondern
beim Individuum zu finden. (Ihr Buch zu diesem Thema habe ich nur
überflogen.)
Die individualpsychologischen Ursachen des Rauchens sind also
schlichtweg als “unbekannt“ anzusprechen, sofern man im
psychoanalytisch orientierten Ansatze keine Befriedigung finden mag,
darauf wollte ich Sie aufmerksam
machen.
MifG S. R.
Geehrter Herr Pawek,
äußerst lesenswert sind Ihre Texte, man genießt sie —
und ich denke, ich weiß, was ich sage, bin ich doch selbst
Autorin.
Unter anderem. Denn unter anderen genüßlichen Dingen,
„übe“
ich auch das Rauchen. Und das seit meinem 15-ten Lebensjahr. Jetzt bin
ich
eine 44-jährige Frau — oder Dame, wie auch immer — bin zwar nicht
kerngesund, wer ist es schon, aber gesünder und kräftiger als
sogar 20-jährige Leute um mich, sehe besser aus, als die meisten
Frauen meines Alters, besonders hierzulande (Rumänien), habe,
trotz Geschichten über wie Rauchen die Haut schneller altert, eine
sehr jugendliche straffe Figur, ohne Fitness oder Sport — stattdessen
lese ich — habe Erfolg in meiner Karierre, bin
frei von Vorurteilen, habe ein erfülltes Liebesleben. Sicher auch
meine
alltäglichen Probleme im Dienst oder zu Hause, wie jedermann/frau.
Alles nur Gute! H. B.
III. Sexualität
Guten Tag Herr Pawek,
über einen Link im Usenet bin ich heute auf Ihre Geschichte der
Sexualität
gestoßen, habe angefangen zu lesen und fasziniert nicht
aufhören
können, bevor der Text zu Ende war. Ich habe mich zwar schon seit
vielen
Jahren für einen sexuell aufgeklärten und mit 43 Jahren
mittlerweile
auch erfahrenen Menschen gehalten, aber in Ihrem Text unwahrscheinlich
viel
Unbekanntes und insbesondere Denkanstöße gefunden.
Beim Lesen habe ich plötzlich viel verstanden über die -
nicht
nur sexuelle - Liberalität meiner Eltern, mein dennoch teilweises
Unverständnis
dafür in meiner Jugend, da ich doch auch von ganz anderen
Einflüssen
im katholischen süddeutschen Hinterland geprägt war, und die
Zeit, die ich selbst gebraucht habe um mich nur wieder auf das Niveau
meiner
Eltern zu emanzipieren.
Hätte ich diesen Text zehn oder fünfzehn Jahre eher gelesen,
dann
hätte ich einige Erfahrungen überspringen können - aber
auch
nur vielleicht. Ich freue mich jedenfalls schon auf dem Tag, wenn ich
ihn
meinen Kindern mit derselben Beiläufigkeit unterjubeln kann, wie
meine
Mutter das bei mit mit aller Literatur erfolgreich getan hat, die
für
sie von Bedeutung war.
Vielen Dank und viele Grüße aus dem winterlichen
Oberbayern
J. A. M.
Hallo, ich habe Ihre Geschichte der Sexualität
begonnen zu lesen und mir ist im ersten Kapitel ( Auch Tiere tun es
nicht viel anders ) aufgefallen, das Sie behaupten das Männer das
von Natur aus aktivere Geschlecht seien. Diese Theorie brachte Darwin
während der viktorianischen Epoche hervor und wird durch aktuelle
Forschungsergebnisse widerlegt. Im
Tierreich (GeoWissen Nr.32 Persönlichkeit &
Verhalten
S. 136 "Promiskuität ist mütterlich") und auch bei Menschen
scheint
die Theorie falsch zu sein (Irgendeine Dokumentation im Fernsehen, ich
weiß
aber leider nicht mehr Sender, glaube VOX und Sendung, glaube BBC
Exklusiv).
Ansonsten hat mir ihr Text aber ausgezeichnet gefallen. Tschüss,
Honig321
Hallo Herr Pawek, ich bin nur durch Zufall auf Ihre
hochinteressante Page gekommen, und ich kann sagen, dass ich total
begeistert bin! Ich mag es, wenn jemand mit soviel Gefühl das
Thema Frau behandelt! Man bezeichnet mich meist als „Der“
Frauenversteher, was aber so nicht ganz richtig ist. Ich mag im
allgemeinen attraktive Frauen und liebe es, philosophische
Gespräche zu führen! (zum Glück versteht das meine
Freundin) Dazu haben
Sie mir auf Ihrer Website reichlich Anregung gegeben! Danke dafür!
Mit freundlichen Grüßen S. Z.
lieber herr pawek,
ihre eröterungen zum thema sexualität sind ja schön und
gut aber haben
rein gar nichts mit dem menschlichen sexualverhalten zu tun. wie kommen
sie darauf vom tierischen auf das menschliche zu schließen?
daß der mensch vom affen abstammt ist nicht im geringsten
bewiessen. der glaube, an eine evolution und die irrige annahme
daß die welt millionen oder gar milliarden jahre alt sein soll
entspringt einem krankhaften haß auf alles was irgendwie
christlich ist und mit der freimacttenden botschaft des evangeliums zu
tun hat.
fiktive affenwesen wie “Iucy“ oder andere kuriositäten haben viele
wissenschaftler als fälschung
entlarft. so wurde zum beispiel aus einem wiIdschweinzahn ein
schädel rekonstruiert der angeblich einem menschlichen “vorfahren“
zuzuordnen sei. sie müssen zugeben daß das lächerlich
ist.
warum schreibt ein mensch so etwas? kann es vielleicht sein daß
der verfasser damit sein eigenes tierisches sexualverhalten
rechtfertigen will?
in der bibel, die übrigens das einzige “religiöse‘ buch ist
das uns einem genauen schöpfungsbericht und detailierte berichte
über das ende dieser weit überliefert hat, wird
promiskuität und andere sexuelle verfehlungen als das bezeichnet
was es ist, nämlich als sünde - unzucht und hurerei.
auf die sünde des menschen steht der tod und zwar in zweierlei
hinsicht.
der leibliche tod und der tod der seele in alle ewigkeit. allerdings
steht in der bibel auch die heilmachende und rettende frohe botschaft:
Gott liebt jeden seiner geschöpfe und will daß niemand in
der hölle verlorengeht.
Gott hat seinen einzigen sohn Jesus Christus in diese welt gesandt um
Ihn für uns alle
hinzugeben. Jesus hat am kreuz für die sünden aller menschen
vollständig bezahlt.
um vor Gott gerechtfertigt zu werden muß man nicht viel tun
ausser das großartige opfer
für sich selbst im glauben anzunehmen. jeder mensch der Jesus als
seinen erlöser annimmt, buße tut (abwendung von der
sünde)
und- ab diesem tag lhm dient~ dem schenkt Gott ewiges leben.
Gott ist heilig und gerecht und er ist der schöpfer und voflender
dieser welt.
Er hat uns die bibel gegeben, damit wir Ihn kennenlernen und lernen ihm
zu gefallen.
wenn sie wissen möchten wie man zu jesus kommen kann dann empfehle
ich
ihnen folgenden link: http://www.cid.netianker ich bete für sie,
viele liebe grüße w. a.
pawek@web.de
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