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I. Ideenstand

Gratulation.
Hier nur eine kurze Email-nachricht, um zu der gelungenen Webseite zu gratulieren. Ich bin beeindruckt, und kann in den meisten Punkten Übereinstimmung finden. Ich finde es löblich, das Recht auf Redefreiheit so umzusetzen, und frage mich, ob Du nicht schon Morddrohungen von diversen Gruppen bekommen hast...
..aber das nur am Rande. Wie gesagt, Gratulation und Grüße aus Kreuzberg in Berlin. S.


Hallo,

ich bin durch Zufall (google) auf deine Seite gestossen, habe mir einige Artikel durchgelesen und wollte nur sagen das ich diese sehr gut finde. Gruss, A.


Lieber Karl Pawek,
erst vor wenigen Tagen bin ich auf Ihre Homepage pawek.de gestoßen und was soll ich sagen - ich bin durch und durch überwältigt und dies durchweg positiv.In Ihren Aufsätzen, Artikeln und Statements finde ich nicht nur meine eigenen Gedankenansätze bestätigt, sondern auch noch greifbar ausgedrückt und konsequent zuende gedacht. Keine Höhenflüge, keine Ausrutscher- nicht weniger als eine fundierte Meinung, die sich auf Bildung und konsequentem Nachdenken stützt und deshalb so sehr zu überzeugen vermag. Bravo! Bravo und
"Danke".
Nicht, dass ich mit allen Ausführungen völlig übereinstimme, aber es ist in diesen Zeiten eine Erleichterung zu sehen, dass es noch tatsächlich Menschen gibt, die nicht zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind und ihr Gehirn nicht in die BILD-Zeitung eingewickelt haben. Ja, sogar im Internet gibt es die....
Wenn es nach mir ginge, sollten Ihre Artikel publik gemacht und zur Pflichtlektüre erhoben werden. Natürlich ist dies Spinnerei und wird nicht geschehen; muss es auch gar nicht. Es sagt Ihnen aber vielleicht etwas von meiner Erleichterung, mit denen ich begierig Ihre Aufsätze lese. Ich selbst sehe mich im Rahmen meines Studiums doch mit so mancher Plattitüde und hohlem Unverstand konfrontiert, von jung und alt gleichermaßen. Und ihre Gedanken geben die entsprechenden Ansätze, um komplexe Sachverhalte vernünftig anzugehen und - ich sage es nochmal - konsequent durchzudenken. Genug Monolog.  Betrachten Sie diese Email als das, was in ihr steht -nicht mehr und nicht weniger.
Und betrachten Sie die Email, die Sie als Popup-Fenster Ihrer HP voransetzen und in der Ihnen ein "krankes Gehirn" attestiert wird, als den schlichten Beweis dafür, dass Sie recht haben. ;-) In diesem Sinne. Mit herzlichem Gruß T. H.

Hallo Karl,
Dein Text wirkt sehr Pohrt-lastig, aber interessant. Kannst Du mir einen Literaturtipp zum Thema Faschismus und Nichtraucher-Kampagne bzw. autoritärer Charakter und Nichtraucher geben?
Gruß R. K.

mag ja sein, dass ihre seiten nicht jedem gefallen. jedenfalls ist sie kritisch, so vielem gegenüber, was von den meisten 'geschluckt' wird. und genau darauf können sie stolz sein und bleiben.
mlg, r. r.

Sehr geehrter Herr Pawek,
ich finde die meisten Ihrer Artikel sehr gut oder zumindest interessant. Dies vorausgeschickt:
Ihre Auslassungen über das Christentum sind einseitig bis unsinnig. Sie schreiben: " Bis vor kurzem, bis ins 18. Jahrhundert wurden auch in Europa Menschen, die Gott leugneten oder gar lästerten, getötet." Wohl war, allerdings wurden auch nach dem 18.Jahrhundert Menschen in Europa getötet.
Und zwar in viel größerer Zahl - von Atheisten. Das liegt daran, dass Menschen, die den Glauben an Gott verlieren nicht an Nichts, sondern an alles Mögliche glauben. Ausnahmen gelten nur für eine kleine Elite, niemals für einen nennenswerten Prozentsatz der Bevölkerung. Sie übersehen auch, dass die allermeisten ( ich hab mal gelesen 77 von 84) demokratischen Länder christlich geprägt sind.
Sollten Sie das für Zufall halten, so liegt die Beweislast dafür bei Ihnen. Wie gesagt, 77 von 84.
Außerdem wird der Kampf gegen den Islamismus ja ganz überwiegend nicht von aufgeklärten liberalen Atheisten wie Ihnen geführt, sondern eben von konservativen Christen. Das deuten Sie selber ja auch an "Allein die dumpfesten Reaktionäre.....". Soweit dazu.
Ansonsten vielen Dank für die meisten Ihrer Artikel. Mit freundlichen Grüßen, C. P.

Verehrter Herr Pawek,
habe mit großem Vergnügen in Ihrer Website gestöbert.
Ich bin Nicht- und sogar Anti-Raucher, aber es ist das erste Mal in meinem Leben - vermute ich  - dass Rauch-Argumente auf eine Art dargeboten sind, dass ich Raucher akzeptiere. Aber das ist ja nur ein kleiner Aspekt Ihrer Site. Ich habe auch mit großem Vergnügen Ihren Text über die Sprachreiniger gelesen.
Wie immer, wenn ich eine beachtliche Site finde, frage ich mich: Wer macht das? Gibt es irgendwo auf Ihrer Site Aussagen über Herrn Pawek - oder kriegt man die von Ihnen auch direkt?
Dankeschön vorab. Und machen Sie weiter so, meinen Respekt!
Veit Feger

schöne seite! macht mir immer wieder spass rumzustöbern und mich festzulesen. Positiver ebeneffekt: dämpft paranoia-attacken angesichts weitgreifender deutscher dümmlichkeiten. Thanx a lot u. t.

Sehr geehrter Herr Pawek!
Ich bin heute nacht zufällig auf Ihre Internetseite www.pawek.de gestoßen und habe mit großem Interesse Ihre Ausführungen zum Thema Islam gelesen. Indem ich Zeile für Zeile durchging und Ihrem Gedankengang folgte, traten mir Tränen in die Augen, denn ich hatte das Gefühl, endlich einen gleichgesinnten Menschen gefunden zu haben, was die Auslegung dieser sogenannten Weltreligion betrifft.
Eine solch sentimentale Anwandlung mag Ihnen unangebracht erscheinen, aber wenn Sie wüßten, wie sehr ich mich in den letzten Jahren über die Gleichgültigkeit in meiner Umgebung gegenüber dem Außerkraftsetzen demokratischer Selbstverständlichkeiten in einer sichtlich immer muslimischer werdenden Gegend von Berlin aufgeregt habe, könnten Sie mich sicher verstehen. Seit fast zwanzig Jahren lebe ich in einer Straße, die mehrheitlich von einer muslimischen Bevölkerung bewohnt wird, und vielleicht eröffnen sich mir gerade deswegen Dinge, die anderen Deutschen verborgen bleiben oder die sie nicht sehen wollen. Dabei vollzieht sich vor unserer Haustüre etwas Unglaubliches. Menschen aus einem anderen Kulturkreis fühlen sich dazu berufen, ihre eigenen Werte als alleinigen Maßstab für das Zusammenleben mit der aufnehmenden Gesellschaft zu etablieren. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit werden die einfachsten Grundrechte unserer Verfassung, nämlich die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Trennung von Staat und Religion, systematisch und kontinuierlich ausgehölt.
Ich bin entsetzt, mit welcher Gleichgültigkeit selbst die aufgeklärtesten Deutschen darauf reagieren und jede Kritik als Ausländer- und Minderheitenfeindlich diffamieren. Sie wollen oder können die Gefahr nicht erkennen. Vielleicht ist es die allgemein um sich greifende pessimistische Stimmung unserer Gesellschaft, die zu einer Art Resignation führt und gleichzeitig eine Art Vakuum schafft, in das die missionarischen Muslime stoßen können.
An Ihren Texten hat mich auch beeindruckt, dass Sie sich offenbar nicht von einer dumpfen Verachtung alles Fremden leiten lassen, sondern ganz sachlich an das Thema herangehen. Oft findet man anti-islamische Beiträge und Schriften, die offenkundig einer rassistischen oder fremdenfeindlichen Motivation entspringen und schon wegen der haarsträubenden Rechtschreibung ihrer Urheber kaum ernst zu nehmen sind. Nicht so bei Ihnen. Eloquent und sachlich schildern Sie Ihre Vorbehalte und überzeugen damit. Ich wünschte, mehr Menschen kämen endlich zu Ihren Überzeugungen und würden der Islamisierung unseres Landes Einhalt gebieten. Auch ist bei Ihnen zu spüren, daß sie durchaus eine selbstkritische Haltung als sogenannter Westler an den Tag legen, und das ist zu begrüßen, denn der Westen befindet sich in vielerlei Hinsicht auf dem falschen Pfad und darf sich nicht wundern, wenn er sich Feinde in der Welt schafft. Eben dieses selbstkritische Bewusstsein aber vermisse ich im Islam. Er fühlt sich über alle anderen Religionen erhaben und tritt bezeichnenderweise nur dort für Dialog ein, wo er selbst in der Minderheit ist.
Zwei Begebenheiten der letzten Jahre haben mir die Augen geöffnet. Zunächst war da eine Begegnung mit einem jungen Mann aus Ägypten, der mir unmißverständlich sagte: "Glaube niemals den Friedensbekundungen der Muslime. Sie halten sich für ein auserwähltes, überlegenes Volk und betrachten Gewaltanwendung als ihr gutes Recht, da sie glauben, im Namen Gottes zu handeln. Sie sind nur dann für den Frieden, wenn es ihnen auf dem Weg zur Herrschaft nützt. Jeder, der der arabischen Sprache mächtig ist, kann sich bei einem Gang durch Kairo davon überzeugen, wieviel Hass und Verachtung in den Moscheen gepredigt wird. Nur will das im Westen niemand wahr haben. Allein die Tatsache, dass ich mein eigenes Todesurteil unterschreiben würde, sollte ich jemals diese Worte öffentlich in Ägypten äußern, zeigt doch, wie intolerant der Islam ist. Er ist und bleibt eine
Religion, die stets mehr Toleranz von anderen fordert, als er selbst zu geben bereit ist und die niemals eine Einschränkung durch eine freiheitliche Verfassung dulden würde."
Diese Worte gaben mir sehr zu denken, und ich fragte mich, was einen jungen Menschen dazu veranlasst, so über seine eigene Herkunftsgesellschaft zu sprechen. Denn er war nicht etwa ein koptischer Christ, dem man eine gewisse Parteilichkeit anlasten müsste, sondern stammt aus einer muslimischen Familie.
Das zweite Ereignis, was mich wach rüttelte, liegt erst kurze Zeit zurück und ist die Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh in Amsterdam. Eine solche Brutalität ist verabscheuungswürdig und schreit geradezu danach, endlich in die Schranken gewiesen zu werden. Die Kultur, die diese Gewalt hervorbringt, gehört kritisch hinterfragt. Bezeichnenderweise war es ein Mann, der die Tat ausführte. Islam als Macho-Religion mit Weltherrschaftsanspruch und Pächter der alleinigen Wahrheit. Nun frage ich mich, wie ich mich engagieren kann. Ich möchte nicht länger zusehen, wie Hassprediger in unserem Lande Zwietracht sähen und Kinder geistig vergiften. Gibt es Organisationen, die sich der Eindämmung des Islam verpflichtet fühlen, Institutionen, die die menschenverachtende Praxis
dieser Religion dokumentieren, ähnlich wie früher das Register in Salzgitter die Verbrechen in der DDR? Ich würde mich dem anschliessen wollen.
Ihnen wird auffallen, dass ich diese Zeilen an Sie mit einer anonymen Emailadresse schreibe. Denn die Angst vor den rachsüchtigen Muslimen treibt mich sogar schon so weit, mich nicht mit meinem Namen an die Öffentlichkeit zu wagen, wenn es um Islamkritik geht. Mir ist bewusst, dass diese Bewegung damit schon eines ihrer faschistischen Ziele erreicht hat. Daher möchte ich mich jetzt aus meiner Erstarrung lösen und aktiv werden. Ich danke ihnen für ihre mutigen Worte und hoffe auf einen fruchtbaren Kontakt.
viele Grüße, hdw

Welch ein Erlebnis, beim (sporadischen Internetsurfen) auf Äußerungen eines denkenden Menschen zu treffen. Mit freundlichen Grüßen, E. T.

Hallo Herr Pawek
als erstes möchte ich sagen, dass ich ihre Seite sehr interessant finde! Wenn man Ihre Texte liest, hat man das Gefühl sie wären sehr belesen und vor allem politisch, gesellschaftlich, philosophisch, einfach in vieler Hinsicht gebildet. Auch wenn manche Texte einen moralischen Widerspruch in mir wecken, habe ich Schwierigkeiten Ihre Darlegungen zu falsifizieren. Sie schreiben nicht zu beladen und doch auf einem hohen Niveau. Kurz gesagt, es macht spaß Ihre Texte zu lesen und eine gedankliche Diskussion mit Ihnen zu führen.
Was mich besonders interessieren würde ist die Situation in Amerika und wie Sie sie einschätzen. Eine Nation, die sich nocheinmal hinter ihren Kriegspräsidenten stellt, wobei die Mehrheit dieser aus fundamentalistischen Christen besteht, ruft in mir tausende von Fragen hervor. War Amerika schon immer so, wie wir es jetzt erleben oder macht Amerika eine Wandlung durch? Gibt es noch einen Unterschied zwischen diesen "verrückten" Christen und den Islamisten auf der anderen Seite des großen Teichs? Wie stark werden die nächsten vier Jahre die Welt verändern mit einem Bush an der Spitze? 
Vielleicht könnten sie die eine oder andere Frage in einem Ihrer nächsten Artikel mit aufnehmen.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass in der westlichen Gesellschaft ein starker Werteverfall stattfindet. Die USA verfällt in eine prähistorische und stark konservative Verklemmtheit und langsam schwappt diese Stimmung auch zu uns nach Europa rüber. Den Bill Clinton nagelte man seinerzeit ans Brett, aus Gründen, die die Öffentlichkeit eigentlich gar nicht zu interessieren hatte und einen G.W. Bush lässt man ungeschoren davon kommen. Wenn es bei Clinton wirklich nur um die Lüge ging, dann hat man doch bei Bush genug Anlass um ihn ins Kreuzfeuer des Verhörs zu nehmen.
Ich würde mich sehr freuen wenn ich Ihre Meinung dazu auf irgendeine Weise lesen könnte!
Gruß Peter

Hallo, ich war heute zufällig auf ihre seite, wie wärs wenn sie mal ohne vorurteile schreiben würden?
islam wäre die gefahr? sorry aber wer war für die kreuzzüge verantwortlich? Nazis=muslime?
mmh sicher gibt es schlecht muslime aber die glauben ja nicht daran, wie ich aus der homepage herauslese sind sie ein kommunist, mir wird schlecht, kommunist zu sein ist ja eine strafe.
lesen sie mal die folgende seite am besten die unteren katogarien, das sind fakten und nicht wie ihre homepage propaganda sachen. http://www.teblig.de/quran/wunder/wahrheit/wahrheitbeginn.htm

Sehr geehrter Herr Pawek
Ich wollte Ihnen gegenüber nur kurz zum Ausdruck bringen, wieviel mir Ihre Seite bedeutet: unzählige Male habe ich sie schon besucht und bewundert! Sie ist sehr informativ, und vor allem teile ich die generelle Sichtweise, die ihr zugrunde liegt. Zum Schluss vielen Dank für Ihre Arbeit und große Anerkennung! Mit bestens Grüßen M. S.

Sehr geehrter Herr Pawek, habe einige Aufsätze von Ihrer Webseite gelesen (Fluch der Harmonie: richtig! Die Religion des Schwertes: bedenkenswert! Windenergie -Mülltrennung usw. -: scheint mir auch eine sehr treffende Beurteilung unserer eher ideologisch als rational orientierten Umweltpolitik zu sein! In Ihre Anti-Anti-Raucher-Kampagne geschaut: habe früher mal 3 Packungen Gauloise ohne Filter am Tag geraucht; als dann morgens die Beine kribbelten, hab' ich's mir mit Mühe abgewöhnt -ohne Beine kommt man so schlecht vorwärts-, aber Ihre Beurteilung der gesellschaftlichen Anti-Raucher-Bewegung mag nicht ganz falsch sein. Leider hat man viel zu wenig Zeit ...). Was ich vermisse (oder habe ich's übersehen?) ist ein Impressum. Doch kommen Sie wohl aus Hamburg - wie auch "km21.org". Nicht gerade Seiten, die miteinander harmonieren - aber Harmonie ist Ihnen (aus guten Gründen) ja ohnehin ein Gräuel. Anregend weil auf ihre jeweilige Weise konsequent, sind alle beide; werde gelegentlich mal wieder bei Ihnen (wie auch bei Ihrer "Konkurrenz") vorbeischauen. Es tut gut, in all dem Konsensgerede gelegentlich radikalere Positionen und Formulierungen zu finden. Auch ich versuche, in meinem Rentenreich (in www.beltwild.de) eine Frage radikal zu durchdenken (obwohl ich keine radikalen Antworten gebe: weil ich keine Lösungen - nicht einmal radikale - sehe).  Möchte Sie jedenfalls ermutigen, weiterhin am Ball und im Netz zu bleiben! 
Mit freundlichen Grüßen B. B.

Hallo Karl,
lese gerade Deine Geschichte der Sexualität und sonstige Artikel. Verrückte Spinner wie Du und ich sollten vielleicht mal miteinander kommunizieren.
mfg Jens

N´abend, ich bin begeisterter Leser Ihrer hervorragenden Artikel, publizieren Sie diese auch außerhalb Ihrer Hompage? Ich würde gerne eine analytische Abrechnung zum Thema „Dosenpfand“ von Ihnen lesen...
m.f.G. tkw

hallo karl!
ich habe deinen hervorragenden artikel in der konkret gelesen. daraufhin sah ich mir deine homepage an und bin begeistert. was für eine menge an infos.
gruß endi

Guten Tag, mein Name ist Isabelle Yeginer. Ich bin durch Zufall auf Ihre Website geraten und bin ziemlich beeindruckt. Sie wissen viel, stellen interessante Zusammenhänge her, die ich nicht immer für die einzig wahren, zumindest aber für sehr bedenkenswert, halte. Und Sie können schreiben! - Ich wüßte gerne, was für ein Mensch hinter dieser Fülle spannender Texte steckt. Was sind Sie von Beruf? Und woher haben Sie so viel Zeit, all diese Gedanken zu entwickeln?
Mit freundlichen Grüßen, l. Y.

II. Rauchen

Mein Gott, und was ist mit der Sucht?"Wer die Schadstoffe im Zigarettenrauch kennt und trotzdem raucht, muss dafür gute Gründe haben"  Na, sicher nicht! Raucher sind schlicht und einfach süchtig, und was das bedeutet, wird wohl auch für den offenbar rauchenden Autor dieser Seiten noch herauszufinden sein. Bei aller Schein-Ausgewogenheit, die letzten Endes allerlei Begründungen sucht, warum das Inhalieren von Rauch doch für irgend etwas gut sein soll, vergisst der Autor dieser Seiten, dass Raucher einfach süchtig sind, schlichtweg abhängig, was wiederum heißt, sie rauchen gar nicht freiwillig, sondern sie "müssen" rauchen - die Suchtmechanismen zwingen sie dazu, wie ferngesteuert immer wieder eine anzuzünden.

 Alle Begründungen, wozu Rauchen "gut" sein soll, sind Erfindungen, die von der schlichten Tatsache der Sucht ablenken sollen. Und das alles geschieht völlig unbewusst.  MfG Franz


Sehr geehrter Herr Pawek,

ich habe mich ein wenig in Ihren Internet-Veröffentlichungen umgesehen und muss sagen, dass ich das durchaus interessant fand und ich Ihnen in so manchen Dingen, vor allem, wenn es gegen die politische Korrektheit geht, zustimmen kann. Allerdings möchte ich Ihnen in manchen entscheidenden Punkten teilweise auch widersprechen:

Sie behaupten, den Rauchern wäre ihre Gesundheit egal und sie könnten damit machen, was sie wollten. Zumindest habe ich das so aus der Lektüre des Vorwortes Ihrer "Rauchergeschichte" entnommen. Hier kann man nun folgendes entgegenhalten:

1. Es ist richtig, dass Raucher mit ihrer Gesundheit machen können, was sie wollen. Aber sie dürfen mit ihrem Verhalten nicht die Gesundheit anderer gefährden.

2. Von mir aus darf jeder rauchen, der das will, solange er Punkt 1 beachtet und solange er nicht erwartet, dass andere für die Kosten seines Zigarettenkonsums aufzukommen haben. Bis jetzt ist es aber leider noch so, dass sie Allgemeinheit für die Kosten aufkommt, die insbesondere durch die ärztliche Behandlung von Raucherkrankheiten entstehen. Diese Kosten werden über die Zigaretten-Steuer (wenn sie denn bezahlt wird von den Rauchern...) und die eingesparten Rentenkosten durch früheres Ableben nur zum Teil kompensiert.

3. Ich bin Arzt und habe regelmässig mit Rauch-Opfern zu tun. Ich kann sagen, dass ich fast noch nie einen Raucher gesehen habe, der nicht ziemlich "dumm aus der Wäsche" geschaut hat, als er zum ersten Mal mit einer ungünstigen Diagnose konfrontiert wurde. Das heisst, den meisten Rauchern ist ihre Gesundheit durchaus nicht egal. Höchstens in jungen Jahren, wenn sie meinen, sie seien "unverletzlich"... Das Dumme ist ja auch, dass man als junger Mensch leider nicht weiss, wie empfindlich man gegenüber Zigarettenrauch ist, dass weiss man erst, wenn schon Schädigungen eingetreten sind...

4. Dass diese Punkte in analoger Weise auch für die "Fress-Süchtigen" gelten, die ihre ebenfalls ihre Gesundheit massiv schädigen und die ebenfalls enorme volkswirtschaftliche Kosten verursachen, ist klar.

Dann noch kurz eine Anmerkung zur Sexualgeschichte. Ich fand die Lektüre eines Kapitels ja zum Teil wirklich interessant, vor allem auch die Tier-Studien. Ich meine nur, man sollte nich versuchen, sämtliches tierisches Verhalten 1:1 als Norm für den Menschen zu übertragen. Bekanntlich gibt es auch Tiere, die ihre Partner nach dem Sex fressen, und das scheint mir doch auf alle Fälle ein wenig zu weit zu gehen... Auch die Rechtfertigung von Homosexualität ist meiner Meinung nach durch Tier-Beobachtungen nicht möglich. Jedenfalls nicht die Rechtfertigung, die Homosexualität in irgend einer Weise zu fördern. Denn das höchste Ziel der Sexualität ist und bleibt doch die Fortpflanzung, denn ausschliesslich deswegen "verschenkt" der Mann beim Orgasmus seinen Samen und nur deswegen ist die Frau um die Zeit des Eisprungs sexuell am empfänglichsten.

Jedenfalls hat mir die Betonung dieses höchsten Ziels der Sexualtität in ihrer Darstellung etwas gefehlt (ich habe allerdings nur das erste Kapitel gelesen, vielleicht kommt es ja später noch zur Sprache).

Freundliche Grüsse S. R.

Zu Ihren Rauch(er)-Texten (heute erstmals entdeckt): Brillant. Einfach brillant. Gruß, G. K.

Hi, habe heute Ihre Seite entdeckt und mir die meisten der Artikel durchgelesen und auch wenn ich einige Ihrer Ansichten als ziemlich extrem betrachte, so verleiten die angebotenen Analysen und Informationen zum weiteren Nachdenken, finde sie also gelungen und interessant.
Allerdings entbehrt es nicht einer gewissen Grundlage, daß Sie alles was sich gegen Tabak/Rauchen richtet als ziemlich lächerlich erachten und dazu werde ich mich jetzt äußern.
Ich kann zum "Rauchen" zwei recht extreme Beispiele anführen. Meine Urgroßmutter z.b. hat wenn nicht eine, dann zwei Päckchen sehr starker, russicher Zigaretten ohne Filter am Tag geraucht, sie war nie Krank und starb im Alter von 107 Jahren einfach an Altersschwäche. Ein Freund der Familie der wenns hochkam mal eine Zigarette am Wochende geraucht hat (wieso er es nicht einfach ganz gelasen hat ist uns allen ein RÄtsel) starb mit 23 Jahren an Lungenkrebs.
Die feste Aussage "Rauchen ist tödlich" ist soweit es mich betrifft sehr weit hergeholt, es kann tödlich sein, ist es aber nicht zwangsläufig. DIe Risiken sind nicht faßbar. Daher sage ich, daß jeder soviel rauchen mag wie er lustig ist, oder halt auch nicht. Hier komme ich zum Problem, Ihre Artikel lesen sich so, als wäre jedweder Verbot bzw Aktion gegen das Rauchen schlicht eine Frechheit, da völlig unbegründet, und in gewisserweise eine Beschneidung der Rechte.
DIe gesundheitlichen Risiken sind nicht absehbar, wenn der Raucher diese eingehen möchte, so soll er ruhig, was ist aber mit dem passiven Rauchen? Für ihn sind diese Risiken ebenfalls nicht einsehbar, nur hat er keine Wahl, sobald ein Raucher in der Nähe ist, wird der Nichtraucher unweigerlich in Mitleidenschaft gezogen. Hier stellt sich die Frage, wessen Recht stärker zählt, des Rauchers, daß er machen darf was er will, oder des Nichtrauchers, der körperlichen Schaden erleidet (auch wenn dieser nicht genau meßbar ist). Ich tendiere hier pro Nichtraucher, da er shclicht keine Wahl hat, der Raucher zwingt ihm etwas auf. Ich denke auch, der Raucher kann durchaus die eine oder zwei Stunden die er in der öffentlichkeit verbringt durchaus auf seine Zigarette verzichten. Der seelische Schaden den ein Raucher erleidet indem er nicht rauchen darf/kann ist gleichzusetzen mit dem seelischen Schaden den ein Nichtraucher erleidet wenn er einem Raucher ausgesetzt ist. Daher bleibt einzig und alleine die körperliche Beeinträchtigung und somit muß der Raucher das Nachsehen haben.
Somit ist ein Rauchverbot in der Öffentlichkeit eine sinvolle Idee die umbedingt umgesetzt werden sollte, denn ich könnte mich dann z.B. endlich an Orten aufhalten, die ich früher peinlichst meiden musste (Asthma, zudem verursacht Zigarettenrauch tierische Kopfschmerzen bei mir, was aber chemisch begründet ist, jedweder starker und ungewohnter/unbelibter Gerucht verursacht Kopfschmerzen, bestes Beispiel dafür wäre wohl Amoniak). Wie solche Rauchverbote aber umgesetzt werden und vor allem aus welchen Gründen (oft heuchlerisch) sind zu häufig fragwürdig. Die Erhöhung der Tabaksteuer mit der Pseudo-Begründung die Leute vom Rauchen zu bringen (teuer, somit weniger attraktiv) ist sehr... naja :) dumm.
Man könnte jetzt zwar noch anführen, daß z.b. jeder Autofahrer ebenfalls meine Gesundheit schädigt, allerdings habe ich ja auch nie gesagt, daß ich Autofahrer für besser halte, allerdings ist unsere Welt ohne die Mobilität schlecht denkbar und das verbannen der Raucher von öffenltichen Plätzen ist vorläufig noch einfacher zu gestalten als die von Verbrennungsmotoren.
Gruß, J. N.

Sehr geehrter Herr Pawek!
Bei der Suche nach dem genauen Wortlaut der neuen Gesetze in Italien bin ich per Zufall auf Ihre Website www.geschichte-des-rauchens.de gelandet. Ich möchte Ihnen kurz meinen Standpunkt darlegen und verdeutlichen, warum Ihre Internetpräsenz vielleicht etwas zu kurz greift.
Ich begrüße jedes Rauchverbot. Dabei geht es mir nicht um bewiesene oder nicht bewiesene Gesundheitsschädlichkeit, sondern in allererster Linie darum, dass mir Tabakrauch ernsthaft gesundheitlich zusetzt - was dazu führt, dass ich bei der derzeitigen Situation in Deutschland kaum ausgehen kann. Hierbei stamme ich keineswegs aus einer "Öko-Familie" - ganz im Gegenteil, bereits in meiner Kindheit hatte ich unter meinen rauchenden Eltern so schwer zu leiden, dass ich inzwischen auch der Meinung bin, dass Rauchen in Gegenwart von Kindern eine Form der Kindesmisshandlung darstellt.
Ich bin auch ansonsten keinesfalls Abstinenzler und will niemandem Vorschreiben, was er/sie konsumieren darf und was nicht. Aber wenn man sich schon für Nikotin entscheidet, dann soll man es meiner Meinung nach schnupfen, kauen, sich spritzen, einführen oder Pflaster benutzen - halt in einer Form konsumieren, die anderen empfindlicheren Menschen eine Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglicht. Rücksicht wäre angebracht, scheint aber freiwillig nicht möglich...
Auch wenn wir uns wahrscheinlich in diesem Leben nicht einige werden können hoffe ich, dass ich Ihnen meinen Standpunkt nahe bringen konnte und Ihre Präsenz evtl. etwas entpolemisiert wird - was vor allem auch die Nutzung religiöser und geschichtlicher Fakten betrifft. Aufgrund der verhärteten Positionen auf beiden Seiten - mir sind durchaus ähnlich aufgebaute Seiten von Rauch-Gegnern bekannt - rechne ich jedoch nicht ernsthaft damit.
Mit freundlichen Grüßen, D. N.

Sehr geehrter Herr Pawek,
ich möchte sie zunächst für ihre Site loben: ich mache gerade ein Bio-Referat übers Rauchen und bin in punkto Geschichte bei ihnen mehr als fündig geworden, was mich außerordentlich freut. Ich habe allerdings noch eine Frage: Wie alt sind sie jetzt? Sie schreiben, dass sie seit dem 12. Lebensjahr rauchen und bisher ein Nikotnmenge zu sich genommen haben, die ausreicht, um 5000 Menschen zu töten. Nun würde es mich schon stark interessieren, wie lange man rauchen muss, um eine solche Menge anzusammeln.
Mit freundlichen Grüßen Luize

Hallo Herr Pawek,
Sie schreiben:
Und kaum nachvollziehen können viele Nichtraucher, dass es Menschen und unter ihnen sehr viele Raucher gibt, denen eine um 4 oder 7 Jahre verkürzte Lebenserwartung im Altenheim oder gar auf einer Pflegestation nur recht ist
Ist Ihnen klar, dass das ein Mittelwert ist?
Sie schreiben auch: Die EG-Gesundheitsminister Der Verzehr von Fett, Zucker, Alkohol, die Benutzung von Verkehrsmitteln, Leistungssport, Skifahren, Bergsteigen, ungeschützter Sex, das Essen in vielen deutschen Restaurants, Abmagerungskuren und Nasebohren, Rauchen,
Reisen und fast alle anderen Tätigkeiten des Menschen gefährden die Gesundheit
Sicher. Aber Zahlen machen gluecklicher. Ohne Quantifizierung waere die Menschheit immer noch in den Hoehlen, also sollten sie das auch mal lernen. Und bei der Gelegenheit den Unterschied zwischen eigener Gesundheit und der Gesundheit anderer.
Gruss J. J. der wegen Asthma abends nicht mehr weggehen kann. Vielen Dank auch.

Hallo Herr Pawek,
ich glaube, das Ihre Seite die einzige ist, die sich mit dem Thema Rauchen "quasi von der anderen Seite" beschäftigt. Sie sprechen mir aus der Seele ! Das Problem ist nur, man redet gegen Windmühlen.
Mir persönlich fällt immer folgendes ein: Geruchsbelästigung ! Mann oh, Mann, ich - Jahrgang 1955 - ging mit meinem Vater schon als 4-5 jähriger mit zum Frühschoppen. Das waren meist sog.
Dorfkneipen oder wie man in Frankfurt sagt "Äppelwei-Stübchen". Die Decke war kaum höcher als die Erwachsenen und sonntags war´s da brechend voll. Das jeder - aber wirklich jeder rauchte - sogar die nicht so finanzstarken Leute leisteten sich - als Sonntagsvergnügen einen oder zwei Stumpen. / Nicht die guten für 1,-- DM, sondern die für ,20 Pfenning das Stück.
Ich als Knirps fand die Sonntage mit meinem Vater toll, und auf die Idee, dass da was stinkt ?!? wäre ich nie gekommen.
Und heute ? Jeder darf nach Gott-weiß-was stinken; meiner persönlichen Empfindung nach riecht geriebener Parmesan-Käse wie eine Reihe alter Turnschuhe übergewichtiger Jogger !!! Aber Rauchen, um Himmelswillen.
Ich versuche es, humorvoll mit zwei Anmerkungen aus meinem Hobby Rockmusik der 60er und 70er zu nehmen:
a.) SATISFACTION von den ROLLING STONES: "...can´t be a man, caus he doesn´t smoke ...
b.) (NO) SMOKE ON THE WATER von DEEP PURPLE
Ich würde mich über ein kleine Mail Ihrerseits freuen und verbleibe für heute mit rauchenden Grüßen B. E. G.
p.s. mir hat mal eine Frau gesagt: Die drei schönsten Dinge im Leben sind: "Vorher einen Cognac und hinterher eine Zigarette." Den Spruch erzählte ich irgendwann mal einem Nichtraucher: "Versteh´ich
nicht!" Das zeigt doch, das Nichtrauchern mehr als eine Kippe fehlt ...

Sehr geehrter Herr Pawek oder wie Sie sonst heißen mögen,
habe gerade Ihren Artikel mit dem Titel "Tyrannei" gelesen. Ich weiß natürlich nicht, ob Sie der Zigaretten-, Werbe- oder Automatenindustrie nahestehen oder sonstwie mit den 140.000 Nikotintoten und unzähligen nikotinabhängigen Jugendlichen Ihr Geld verdienen. Doch so einen verlogenen, kranken und perversen Bericht über Drogenpolitik habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Es wäre das beste für unser Land, wenn Typen wie Ihnen das widerfahren würde, was Sie so penetrant ins Lächerliche ziehen: einen elendigen, widerlichen Lungenkrebstod. Besser heute als morgen. Vielleicht zieht dann kurz vor dem Ende noch so etwas wie Anstand in Ihr krankes Hirn. U. P.

Lieber Herr Pawek,
ich habe Ihre Seiten zum Rauchen (z.T. auch die anderen) mit großem Interesse gelesen. Der Artikel ist geistreich, teilweise lustig, und v.a. erklärt er umfassend und schlüssig vieles, was man (ich jedenfalls) vom “gesunden Menschenverstand“ her bestenfalls erahnt. Anmerken möchte ich noch etwas zur Dynamik der Anti-Raucher-Bwegung: Ich übernehme das aus einer Hausarbeit, die ich zum Thema Propaganda geschrieben habe: “Wird ein propagandistischer Mechanismus lange genug mit ausreichender Intensität betrieben, so entwickelt er eine Eigendynamik, die Propaganda wird dann auch ohne Aktivität der initiierenden Propagandisten weiterbetrieben und trägt sich von selbst.“. Und ich fürchte, eben deshalb, wegen ausgefeilterer Propagandamethoden, wird der “Kampf‘ zwischen Rauchen und Nichtrauchen vielleicht in Zukunft nicht mehr wie bisher zyklisch verlaufen, sondern es könnte in nicht allzuferner Zukunft einen “Endsieg“ geben... Hier in Tokyo ist mir schon in einigen Bezirken das Rauchen auf offener Straße untersagt...
Sie haben das Phänomen umfassend und ganzheitlich erklärt - sicher eine große Aufgabe. Aber wollen Sie sich damit begnügen? Es gibt sicher auf der Welt mehr als genug andere Probleme, aber Lebensstilnormung ist schon aus ideellen Gründen eine schlimme Tat. Wenn Sie irgendeine Art Initiative etc. als Gegenbewegung gegen NRJ und Consorten auf die Beine stellen wollen oder das schon getan haben, können Sie sich auf meine Unterstützung (soweit ich etwas dazu beitragen kann) verlassen. Ich würde gerne die Verbreitung Ihrer Ideen fördern, bin aber kein finanzkräftiger Mäzen sondern Student. Deshalb beschränke ich mich erstmal darauf, Ihre Seite weiterzuempfehlen. Ich habe mich gefreut, zu lesen, daß Sie offenbar auch Sozialist sind (was immer das bedeuten mag). Daher habe ich gesucht, ob es auf der Seite Informationen gibt, wer Sie eigentlich sind. Sind Sie Journalist, oder ist das nur Ihr Hobby?
Ich würde mich über Kontakt mit Ihnen freuen, vielleicht kann ich Sie ja in irgendeiner Weise unterstützen (damit meine ich allerdings nichts finanzielles - das sage ich Ihnen besser vorher, nicht, daß Sie sonst enttäuscht sind).
Viele Grüße, K. Z.

Ich bin einer der von Ihnen beschriebenen minderbemittelten Antiraucher. Beide Elternteile haben geraucht und deshalb hasse ich es! Und ich hasse so Dummschwätzer wie Sie, die mit immer den gleichen hanebüchenen Vergleichen Ihre Sucht zu rechtfertigen zu versuchen. Kapieren Leute, wie Sie nicht, daß es Menschen gibt, die der Qualm ganz einfach stört. Daß es Leute gibt, die nicht möchten, daß ihre Augen gereizt werden und die Klamotten stinken. Genauso, wie Sie ein unverbesserlicher, ignoranter Raucher sind, bleibe ich der Antiraucher. Ich pöble in Gegenwart ihrer Kinder rauchende Eltern an. Motze in Cafes lautstark über anwesende Raucher und würde auch vor körperlicher Gewalt nicht zurückschrecken.
Diverse klugscheißerische Antworten Ihrerseits werde ich ohne durchlesen löschen.

Hallo,
Da ich zu Anfang auf ihren Seiten schon einen Leserbrief an Sie entdecke gebe ich auch mal meinen Senf zu ihrer eigenartigen “Geschichte des Rauchens“.
Sie schreiben: “Rauchen ist kein Laster, sondern eine Weltanschauung.“
Aha, deswegen rauchen auch 50 % der Raucher unfreiwillig und würden am liebsten damit aufhören. Auch für Sozialhilfeempfänger ist es sicherlich eine Weltanschauung wenn sie — 500 Euro im Monat bekommend —100 davon für Tabak ausgeben, und danach kein Geld mehr für Miete und
Essen haben.
“Deswegen wird es immer wieder verboten.“
In welchem Land wurde denn das Rauchen verboten? Ich kenne keines außer dem Bhutan. In New York, Italien & Co wurde auch nicht das Rauchen verboten, lediglich die Orte in denen das rauchen möglich ist, wurde eingeschränkt.
“Wer raucht, lebt vielleicht kürzer, jedenfalls anders als Nichtraucher. Denn Rauchen gefährdet die Gesundheit, die Anti-Raucher-Hysterie den Verstand.“
Welche Anti-Raucher-Hysterie? Ich denke in diesem Fall ist es vielmehr eine Raucher-Paronoia. Ich kenne keine Anti-Raucher-Hysterie, genau wie es auch keinen Anti-Raucher-Gesetze oder sonstwas gibt. Es gibt ja auch keine Anti-Hundehalter-Hysterie, nur weil Hunde in manchen Restaurants verboten sind.
Mit freundlichen Grüßen, Sebastian

Hallo, ihre Seite zum Thema “Rauchen“ ist hochinteressant, ungewöhnlich sachlich, differenziert und
informativ aufgemacht und zeugt von einer Humanität und Toleranz, wie sie nur selten zu finden ist. Ich habe sämtliche Kapitel über mehrere Stunden gelesen, dabei genüßlich vier Zigaretten gequalmt und dabei gedacht: toll, es gibt auch noch andere, vernünftige Raucher - denke ich zumindest - die zu ihrer Leidenschaft stehen!
In diesem Sinne; weiter so und alles Gute
Raucher

Sehr geehrter Herr Pawek, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer material.- u. quellenreichen, überaus amüsanten, leicht lesbaren Studie! Vor ca. einem halben Jahr habe ich Ihre Site schon einmal studiert, jetzt bin ich mit Google noch einmal darauf gestossen auf der Suche nach den Ursachen des Rauchens. (Ich rauche gern, möchte auch nicht damit aufhören, bin aber der Meinung, dass das Rauchen für irgendetwas steht, dass man also mit dem Rauchen ein Bedürfnis befriedigen will.) In “Die intelligente Droge“ reihen Sie sich unter die Spötter: Rauchen als Mutterbrustsurrogat erscheint Ihnen abwegig. Ich habe dazu keine rechte Meinung, aber Ihr Verweis auf die Vorbildfunktion der vermeintlich “interessanten“ Raucher, scheint mir einer Überprüfung nicht standzuhalten (es gibt sowohl interessante NR. als auch uninteressante Raucher). Ich selbst z.B. habe erst mit 21 angefangen, regelmäßig (Zigarette) zu rauchen, zu einem Zeitpunkt, zu dem in meinem Gesichtsfeld keine Vorbild-Raucher agierten. Freilich ist Rauchen auch ein soziales Phänomen, aber Sex ist auch ein soziales Phänomen, und der Sexualtrieb als Ursache dieser Kuriosität ist nicht in der (sozialen) Gruppe, sondern
beim Individuum zu finden. (Ihr Buch zu diesem Thema habe ich nur überflogen.)
Die individualpsychologischen Ursachen des Rauchens sind also schlichtweg als “unbekannt“ anzusprechen, sofern man im psychoanalytisch orientierten Ansatze keine Befriedigung finden mag, darauf wollte ich Sie aufmerksam machen.
MifG S. R.

Geehrter Herr Pawek,
äußerst lesenswert sind Ihre Texte, man genießt sie — und ich denke, ich weiß, was ich sage, bin ich doch selbst Autorin. Unter anderem. Denn unter anderen genüßlichen Dingen, „übe“ ich auch das Rauchen. Und das seit meinem 15-ten Lebensjahr. Jetzt bin ich eine 44-jährige Frau — oder Dame, wie auch immer — bin zwar nicht kerngesund, wer ist es schon, aber gesünder und kräftiger als sogar 20-jährige Leute um mich, sehe besser aus, als die meisten Frauen meines Alters, besonders hierzulande (Rumänien), habe, trotz Geschichten über wie Rauchen die Haut schneller altert, eine sehr jugendliche straffe Figur, ohne Fitness oder Sport — stattdessen lese ich — habe Erfolg in meiner Karierre, bin frei von Vorurteilen, habe ein erfülltes Liebesleben. Sicher auch meine alltäglichen Probleme im Dienst oder zu Hause, wie jedermann/frau. Alles nur Gute! H. B.


III. Sexualität

Guten Tag Herr Pawek,
über einen Link im Usenet bin ich heute auf Ihre Geschichte der Sexualität gestoßen, habe angefangen zu lesen und fasziniert nicht aufhören können, bevor der Text zu Ende war. Ich habe mich zwar schon seit vielen Jahren für einen sexuell aufgeklärten und mit 43 Jahren mittlerweile auch erfahrenen Menschen gehalten, aber in Ihrem Text unwahrscheinlich viel Unbekanntes und insbesondere Denkanstöße gefunden.
Beim Lesen habe ich plötzlich viel verstanden über die - nicht nur sexuelle - Liberalität meiner Eltern, mein dennoch teilweises Unverständnis dafür in meiner Jugend, da ich doch auch von ganz anderen Einflüssen im katholischen süddeutschen Hinterland geprägt war, und die
Zeit, die ich selbst gebraucht habe um mich nur wieder auf das Niveau meiner Eltern zu emanzipieren.
Hätte ich diesen Text zehn oder fünfzehn Jahre eher gelesen, dann hätte ich einige Erfahrungen überspringen können - aber auch nur vielleicht. Ich freue mich jedenfalls schon auf dem Tag, wenn ich ihn meinen Kindern mit derselben Beiläufigkeit unterjubeln kann, wie meine Mutter das bei mit mit aller Literatur erfolgreich getan hat, die für sie von Bedeutung war.
Vielen Dank und viele Grüße aus dem winterlichen Oberbayern J. A. M.

Hallo, ich habe Ihre Geschichte der Sexualität begonnen zu lesen und mir ist im ersten Kapitel ( Auch Tiere tun es nicht viel anders ) aufgefallen, das Sie behaupten das Männer das von Natur aus aktivere Geschlecht seien. Diese Theorie brachte Darwin während der viktorianischen Epoche hervor und wird durch aktuelle Forschungsergebnisse widerlegt. Im Tierreich (GeoWissen Nr.32  Persönlichkeit & Verhalten  S. 136 "Promiskuität ist mütterlich") und auch bei Menschen scheint die Theorie falsch zu sein (Irgendeine Dokumentation im Fernsehen, ich weiß aber leider nicht mehr Sender, glaube VOX und Sendung, glaube BBC Exklusiv). Ansonsten hat mir ihr Text aber ausgezeichnet gefallen. Tschüss, Honig321

Hallo Herr Pawek, ich bin nur durch Zufall auf Ihre hochinteressante Page gekommen, und ich kann sagen, dass ich total begeistert bin! Ich mag es, wenn jemand mit soviel Gefühl das Thema Frau behandelt! Man bezeichnet mich meist als „Der“ Frauenversteher, was aber so nicht ganz richtig ist. Ich mag im allgemeinen attraktive Frauen und liebe es, philosophische Gespräche zu führen! (zum Glück versteht das meine Freundin) Dazu haben Sie mir auf Ihrer Website reichlich Anregung gegeben! Danke dafür!
Mit freundlichen Grüßen S. Z.

lieber herr pawek,
ihre eröterungen zum thema sexualität sind ja schön und gut aber haben
rein gar nichts mit dem menschlichen sexualverhalten zu tun. wie kommen sie darauf vom tierischen auf das menschliche zu schließen? daß der mensch vom affen abstammt ist nicht im geringsten bewiessen. der glaube, an eine evolution und die irrige annahme daß die welt millionen oder gar milliarden jahre alt sein soll entspringt einem krankhaften haß auf alles was irgendwie christlich ist und mit der freimacttenden botschaft des evangeliums zu tun hat.
fiktive affenwesen wie “Iucy“ oder andere kuriositäten haben viele wissenschaftler als fälschung
entlarft. so wurde zum beispiel aus einem wiIdschweinzahn ein schädel rekonstruiert der angeblich einem menschlichen “vorfahren“ zuzuordnen sei. sie müssen zugeben daß das lächerlich ist.
warum schreibt ein mensch so etwas? kann es vielleicht sein daß der verfasser damit sein eigenes tierisches sexualverhalten rechtfertigen will?
in der bibel, die übrigens das einzige “religiöse‘ buch ist das uns einem genauen schöpfungsbericht und detailierte berichte über das ende dieser weit überliefert hat, wird promiskuität und andere sexuelle verfehlungen als das bezeichnet was es ist, nämlich als sünde - unzucht und hurerei.
auf die sünde des menschen steht der tod und zwar in zweierlei hinsicht.
der leibliche tod und der tod der seele in alle ewigkeit. allerdings steht in der bibel auch die heilmachende und rettende frohe botschaft:
Gott liebt jeden seiner geschöpfe und will daß niemand in der hölle verlorengeht.
Gott hat seinen einzigen sohn Jesus Christus in diese welt gesandt um Ihn für uns alle
hinzugeben. Jesus hat am kreuz für die sünden aller menschen vollständig bezahlt.
um vor Gott gerechtfertigt zu werden muß man nicht viel tun ausser das großartige opfer
für sich selbst im glauben anzunehmen. jeder mensch der Jesus als seinen erlöser annimmt, buße tut (abwendung von der sünde) und- ab diesem tag lhm dient~ dem schenkt Gott ewiges leben.
Gott ist heilig und gerecht und er ist der schöpfer und voflender dieser welt.
Er hat uns die bibel gegeben, damit wir Ihn kennenlernen und lernen ihm zu gefallen.
wenn sie wissen möchten wie man zu jesus kommen kann dann empfehle ich
ihnen folgenden link: http://www.cid.netianker ich bete für sie, viele liebe grüße w. a.
 
pawek@web.de

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