alles
Paweks
online
Archiv
.
- Home - Magazin - Vorsicht - Galerie
- Links

a . Gefährlicher Schutz 

.

Offensichtlich gibt es Vorbilder, auf die sich noch niemand gerne beruft. Keiner der in unserer Gesellschaft so hoch angesehenen Schützer der Umwelt, der Natur, des ungeborenen Lebens, der Nichtraucher oder auch nur des Mülls hat jemals auf die vorbildliche Einstellung der Nationalsozialisten zu diesen doch so bedeutend scheinenden Lebensfragen hingewiesen.

Dabei waren es Nationalsozialisten, die am 24.11.1933 das erste Tierschutzgesetz in Deutschland verkündeten. Es verbot, „ein Tier zu übermäßiger Arbeitsleistung zu verwenden“ und „in Haltung, Pflege oder Unterbringung so zu vernachlässigen, dass es erheblichen Schmerz oder Schaden erleidet“. Diese durch hohe Strafandrohung (Gefängnis bis zu 2 Jahren) durchgesetzte Fürsorgepflicht ließ manchen Kommunisten, Juden, Kriegsgefangenen bedauern, nur als Untermensch, nicht als Tier zu gelten, gab es doch 1945 im Deutschen Reich mehr als doppelt so viele Tierschutzvereine (400) wie KZs und Außenlager. Und im Unterschied zu den Menschenschutzgesetzen war das weltweit einmalige deutsche Tierschutzgesetz geprägt durch ein egalitäres Rechtsempfinden, schützte es doch die Tiere ihrer selbst willen, statt sich, wie bei den herzlosen Angelsachsen, auf den Schutz von Haustieren zu beschränken.

Nicht weniger vorbildlich waren das Reichs-Naturschutzgesetz vom 26.6.1935 und die Naturschutzverordnung vom 18.3.1936. Die überaus detaillierten Vorschriften erlauben die Vermutung, dass es ohne das Wirken der Nationalsozialisten heute vielleicht mehr Juden gäbe in Deutschland, dafür aber keine Kuckucke mehr, keine Wendehälse, Spechte, Eisvögel, Blauracken, Nachtschwalben, Segler, Wiederhopfe, Bienenfresser, Würger, Raben und – Schande über den auch hierbei versagenden italienischen Faschismus – Singvögel. Nach 1945, als die Menschenrechte in der weiten Welt noch jedes deutschen Schutzes entbehren mussten, hatte die Bundesanstalt für Naturschutz und Landschaftspflege bereits den Auftrag, den deutschen Naturschutz auch im Ausland zu vertreten, womit zumindest dem deutschen Naturschutzwesen eine imperiale Bedeutung erhalten blieb. Einer der führenden deutschen Naturschutzexperten, W. Schoenichen, musste daher nach 45  kaum mehr als den Titel seines Standardwerkes umformulieren. Hieß es 1942 noch: „Naturschutz als völkische und internationale Kulturaufgabe“, wurde daraus 1951: „Natur als Volksgut und Menschheitsgut“.

Auch Naturheilkundlern und Vegetariern ist die Lektüre nationalsozialistischer Lehrbücher zu empfehlen, da sie keinen Vergleich mit modernen Neuauflagen scheuen müssen, wie das „biologisch-ganzheitlich eingestellte Heilverfahren“, das z. B. am Rudolf-Heß-Krankenhaus in Dresden angewandt wurde, beweist. Auch Anhänger(innen) der natürlichen Geburt zu Hause finden alle Argumente bereits bei den Medizinern im Nationalsozialismus (von denen mehr als die Hälfte zugleich Parteimitglieder waren). Umweltforschern seien die Veröffentlichungen aus dem Umkreis des 1926 von J. v. Uexküll gegründeten Instituts für Umweltforschung an der Universität Hamburg empfohlen, z. B. „Pars pro toto“ von R. Bilz.
Und wer hat sich mehr für den Schutz ungeborenen Lebens und gegen die Abtreibung eingesetzt als die Nationalsozialisten, die jede Tötung eines Fötus wie ihre Glaubensgenossen in Frankreich mit dem Tode bestrafen konnten? Nationalsozialisten waren die konsequentesten Hüter einer restriktiven Sexualmoral.  Zu Recht weist Meyers Lexikon in seiner 8. Auflage (1938) darauf hin, dass sogar der Papst empfängnisverhütenden Geschlechtsverkehr erlaube an Tagen, „an denen angeblich keine Empfängnis statt hat“, wogegen „die nat.-soz. dt. Bevölkerungspolitik dasjenige als allein sittlich (ansieht), was der natürlichen Aufgabe des Lebens, der Erhaltung von Sippe und Volk dient“.

Die nationalsozialistische „Gesundheitsführung, d. h. die Führung der Volksgenossen zur Gesundheit“ bedarf nur geringfügiger sprachlicher und keineswegs ideologischer Korrekturen, um vorbildlich zu sein für unsere Zukunft. Noch wurden der Gesundheitspass, das Gesundheitsstammbuch nicht wieder eingeführt, aber die Chipkarten der Krankenkassen werden bald deren Funktion übernehmen, wie auch die von den Nationalsozialisten betriebene Ersetzung des Rechts über den eigenen Körper durch die Pflicht zur Gesundheit wieder Konsens zu werden verspricht.

Aber auch im Profanen müssen die Nationalsozialisten als Vorbild gelten. So ist die Mülltrennung keine Errungenschaft der 90er Jahre, sondern war schon Bestandteil des ersten Vierjahresplans der Nationalsozialisten, der die Wieder- oder Weiterverwertung aller im Müll enthaltenen, verwertbaren Rohstoffe vorsah. In knapper Sprache verlangte Meyers Konversationslexikon bereits 1938: „Daher möglichst von vornherein Trennung durch Aufstellung mehrerer Einzelbehälter.“

Vor allem aber die Aktivisten der Anti-Raucher-Kampagne sollten nicht länger die Vorreiterrolle Hitlers und der NSDAP verschweigen. Ihnen verdankte schließlich das deutsche Volk in den 30er und frühen 40er Jahren die mächtigste Anti-Raucher-Bewegung der Welt. Obwohl die Zusammenhänge zwischen Rauchen und Lungenkrebs noch unbekannt waren – erst 1939 bzw. 1943 gelang den deutschen Ärzten Franz H. Müller, Eberhard Schairer und Erich Schoniger ein Nachweis -, war Hitler der entschiedenste Kämpfer gegen den Tabakkonsum. Von ihm stammt nicht nur die viel zitierte Beschreibung des Tabaks als „Rache des Roten Mannes am Weißen Mann für dessen Gabe des Schnapses“, sondern auch die in den Tischgesprächen dokumentierte Erkenntnis, dass der Nationalsozialismus niemals in Deutschland hätte siegen können, hätte nicht er – Hitler – das Rauchen aufgegeben.

Doch während die Deutschen Hitlers nicht weniger entschiedenem Vegetarismus so begeistert folgten, dass Herders Lexikon bereits 1935 vor den ökonomischen Folgen warnte („Wie sich die in ihren Grundlagen gute, aber für unsere Verhältnisse übertriebene Werbung für vegetabil. Kost auswirkt, zeigen die erschreckend hohen Einfuhrziffern für Frühgemüse u. Südfrüchte“), blieb die Anti-Tabak-Kampagne zunächst wirkungslos. Bis 1939 stieg der jährliche Tabakkonsum von 570 Zigaretten pro Kopf bei der Machtübergabe sogar noch auf 900 Stück an. Doch unermüdlich bekämpfte die Partei das Übel. Bereits 1938 verboten Luftwaffe und Post das Rauchen im Dienst, 1939 folgten Rauchverbote auf vielen Arbeitsplätzen, in Amtszimmern, Spitälern, in allen Gebäuden der Partei. Himmler selbst untersagte allen uniformierten Polizei- und SS-Offizieren das Rauchen im Dienst. Noch wagten die Nationalsozialisten es nicht, ihren Soldaten die tägliche Tabakration von sechs Zigaretten zu verweigern, aber Hitler ordnete am 20. Juli 1940 an, dass Tabak nur mehr mit einem (heute auf jeder Zigarettenpackung aufgedruckten) Warnhinweis ausgeteilt werden darf.

Goethe-Wanderpokal Wie wichtig es gewesen wäre, auch bezüglich des Tabaks dem Führer zu folgen, erkannte Prof. Dr. Med. Dipl.-Chem. Friedrich Portheine, Stifter des Goethe-Wanderpokals der Bundesärztekammer für rauchfreie medizinische Fakultäten, schon 1941 beim Anblick erfrorener deutscher Soldaten an der Ostfront: „Ich sehe noch heute, wie die Toten aufeinanderlagen.“ Sofort war ihm klar, dass vor allem die Raucher unter den Soldaten im Krieg erfrieren, weil sie auf Grund verengter Blutgefäße an mangelnder Durchblutung leiden. So zutreffend Portheines Erklärung sein mag, so offenbart sich doch die für Gesundheitsargumente typische Verkürztheit. Auch wenn diese Soldaten medizinisch betrachtet vorzeitig wegen ihrer verengten Blutgefäße gestorben sein sollten, hat sie doch nicht das Rauchen, sondern der nationalsozialistische Welteroberungswahn in den Tod getrieben. Gerechtfertigt allerdings ist die zwar  unausgesprochene, doch implizite  Vermutung, dass Deutschland mit mehr Nichtrauchern vielleicht doch noch den Krieg gewonnen hätte.

Wenigstens beim Schutz der deutschen Frau vor dem Tabak zeigten die Nazis die gebotene Radikalität. Sie halbierten nicht nur – was nach der Kapitulation beibehalten wurde – die Tabakrationen für Frauen, sondern verweigerten sie allen Frauen unter 25 Jahren sowie Schwangeren und verboten jeden Zigarettenverkauf an weibliche Gäste in Restaurants und Kaffees. Geradezu prophetische Einsicht aber bewies Hitler, als er 1944 ein Rauchverbot in allen Stadtbahnen und Bussen initiierte aus Sorge um die Gesundheit der jungen Schaffnerinnen. Jahrzehnte früher als deutsche Bundesverfassungsrichter (1997) hatte Hitler die Gefahren des Passivrauchens erkannt.

Freilich fand auch die beeindruckende Anti-Raucher-Kampagne der Nazis ein unrühmliches (nicht zuletzt durch Raucher wie Churchill, Roosevelt und Stalin herbeigeführtes !) Ende, indem sich ihre führenden Propagandisten aus der Verantwortung stahlen oder entfernt wurden. Hitler beging Selbstmord, ebenso Karl Astel, Rektor der Universität Jena, und Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti. Hans Reiter, Präsident der Reichsgesundheitsbehörde, geriet in amerikanische Gefangenschaft und zog es vor, nach seiner Entlassung sich nicht einmal mehr für Rauchverbote zu engagieren, Gauleiter Fritz Sauckel wurde hingerichtet. (Ausführlich über die Anti-Tabak-Kampagne der Nazis berichtet der Wissenschaftshistoriker Robert N. Proctor in einem Artikel im British Medical Journal 1996; 313:1450-3.) Inzwischen freilich haben ungezählte Nachfolger die Tradition wieder aufgenommen und kämpfen weltweit für Gesundheit und Sauberkeit, gefährdete Tiere und Pflanzen, für Anstand und Mülltrennung. Im Eifer der politischen Korrektheit manipulieren sie sogar wieder Biografien. Zwar gibt es von Franklin D. Roosevelt kaum ein Foto ohne Zigarette, und sogar das offizielle Autogrammbild zeigte ihn rauchend, doch keine der vier Roosevelt-Skulpturen seines im Mai 1997 errichteten Memorials in Washington stellt den Präsidenten mit Zigarette dar. (Erst kurz vor der Einweihung fiel dem Bildhauer Neil Estern ein, dass es auch korrekter wäre, die First Lady Eleonore ohne ihren typischen Pelzkragen zu modellieren.) Und die französische Postverwaltung ließ die Zigarette aus dem Malraux-Foto wegretuschieren, das als Vorlage einer Gedenkbriefmarke diente. Erinnert das denn niemanden an die Praxis der Nationalsozialisten (und leider auch Kommunisten), in Ungnade gefallene „Elemente“ wie Röhm oder Trotzki aus historischen Bilddokumenten entfernen zu lassen?

Diese höchst unvollständige Aufzählung vorbildlicher Leistungen der Nationalsozialisten in vielen uns heute wieder bewegenden oder belästigenden Fragen will freilich mehr als nur provozieren. Wichtiger sind mir zwei Überlegungen, die sich aus den historischen Verweisen ergeben: Kann, was heute gut ist, gestern schlecht gewesen sein, oder haben Schutzideologien immer eine Affinität zum Faschismus? Und: Wie soll man den Nationalsozialismus verstehen, wenn man ihn nur als aufgezwungenes oder irreführendes System begreift und nicht als Ausdruck deutschen Fühlens und Wollens?
Niemand wird bestreiten, dass der Schutz von Pflanzen, Tieren, Frauen, Kindern und manchmal auch der Menschen vor sich selbst in der Regel gut gemeint ist. Allerdings setzt Schutz überlegene Macht und Wissen voraus. Wer schützen will, muss sich stärker fühlen als sein Schützling, andernfalls wäre sein Ansinnen lächerlich. Schutz bedeutet also immer zugleich Vorherrschaft. Auch wenn sie zumeist auf Interessen beruht (am Regenwald interessiert uns weniger seine Bedeutung für die ortsansässige Bevölkerung als seine Funktion als Sauerstoffreservoir für uns, und wer Frauen und Kinder schützt, will nur ihre Emanzipation verhindern), wird die Vorherrschaft meist durch Besserwissen begründet. Der Beschützer meint zu wissen, was gut ist für seinen Schützling (in Wahrheit: für sich selbst). Damit aber gesellt sich zur Anmaßung der Macht die Dummheit, eine brisante Mischung entsteht, die einen vorzüglichen Nährboden abgibt für den Faschismus.

Dumm ist, wer meint, im Wissen um ein Detail den Schlüssel zur umfassenden Erkenntnis zu besitzen. Die Materie ist viel zu komplex, die Interdependenz ihrer Teile viel zu stark, als dass wir sie mit unserem immer noch sehr partiellen, rudimentären Wissen begreifen könnten. In der Verkürzung des Wissens auf ein – gelegentlich sogar zutreffendes Vorurteil – liegt die Wurzel jeder Ideologie mit ihren unvermeidbar terroristischen Blüten. Denn unweigerlich muss die beschränkte Erkenntnis irgendwann mit der Wirklichkeit kollidieren und kann nur noch (zum Glück für begrenzte Zeit) willentlich durchgesetzt werden.

Schutz z. B. bedeutet immer Bewahrung des Status quo. Dieser aber ist widernatürlich. Die Natur, die Materie kennt kein Bewahren, keinen Stillstand, alles in und an ihr ist in Bewegung, verändert sich permanent (auch wenn wir meist nicht fähig sind, diese Veränderungen im atomaren oder kosmischen Bereich bewusst wahrzunehmen). Auch wir Menschen sind nur ein Teil dieses Experimentes Leben und nicht dessen Gestalter, wie die Laienprediger des Umwelt- und Naturschutzes in maßloser Selbstüberschätzung anzunehmen scheinen. Diese Einsicht hindert niemanden daran einzugreifen und aus den Folgen des Eingriffs zu lernen. Fatal wird es erst, wenn wir versuchen, dem Experiment Natur unseren Willen aufzuzwingen, wobei es graduelle Unterschiede gibt. Wer egozentrisch experimentiert, setzt sich den Naturgesetzen aus, kann Glück haben, aber auch scheitern, wenn er in Widerspruch zu diesen Gesetzen oder mächtigeren egozentrischen Interessen gerät. Verantwortung freilich trägt dieser Experimentator nur für sich selbst und eingeschränkt für die Unversehrtheit jener, auf die sich sein Experiment auswirken könnte.

Wer dagegen nicht experimentell, sondern aus Überzeugung, Glauben, Sendungsbewusstsein oder Überlegenheitsgefühlen manipuliert, vergewaltigt die Natur. Für diese stellt zwar sein Eingriff auch nur ein Experiment dar, wobei es keinen Unterschied macht, ob die Motivation religiös, faschistisch oder – auf dem höchsten uns bisher erreichbaren Niveau – sozialistisch ist. Nur: Je tiefer die Überzeugung wurzelt, desto brutaler müssen ihre Auswirkungen sein.

Das Tragische an uns Deutschen ist, dass unsere Überzeugungen zumeist abgründig tief sind und wir auch noch an das glauben, was wir tun. Nehmen Sie nur den grünen Punkt. Man könnte dabei mitmachen, weil diese großartige Geschäftsidee Anerkennung und Lohn für ihre Initiatoren verdient. Oder weil das eigene Leben so sinnlos langweilig ist, dass ein Auseinanderklamüstern und Putzen des Mülls eine willkommene Abwechslung darstellt. Oder um den Ordnungszwang zu befriedigen oder um ein wenig Farbe in die trostlos dunkelgraue Mülltonnenreihe zu bringen oder ...  Nur Glauben an einen Sinn des Ganzen sollte man nicht!

Wer kein Fleisch mag, soll den Eigenversuch des Fleischverzichtes wagen, aber mich nicht missionieren wollen oder gar die Scheiben meines Metzgers einschlagen, denn das ist faschistisch. Wer keinen Pelz tragen will, soll es sein lassen, aber nicht auf Plakatwänden Pelzträgerinnen als dumme Säue beschimpfen, denn das ist faschistisch. Und wer Tabakrauch nicht mag, soll meine Gesellschaft meiden, statt mir den Krebs zu wünschen, denn das ist faschistisch. Vor allem Angst führt in den Faschismus, Angst vor schleichenden Giften, genmanipulativen Verschwörungen, unsichtbaren Strahlungen. Solche Ängste aber unterscheiden sich letztlich nicht  von den Ängsten unserer Vorfahren vor jüdischem Blut.

Freilich wollen wir nicht übertreiben. Schutz ist zwar immer reaktionär, doch bewahrt uns die Technologiefeindlichkeit der meisten Schutzbewegungen heute vor den Exzessen des Nationalsozialismus. Erst die Verbindung reaktionären Wollens mit fortgeschrittenster technologischer Anwendung schuf jenes zerstörerische Potential einer zunächst zwölfjährigen Herrschaft, die unvorstellbar schrecklich war für eine Minderheit. Für die Mehrheit unserer Vorfahren aber muss der schützende, bewahrende, wertebesinnliche Nationalsozialismus eine große, bewegende, schöne Zeit gewesen sein, und uns ist er viel näher, als wir glauben. Die Gefahr ist groß, dass im Zuge der stattfindenden Revision unserer jüngsten Geschichte nicht nur wirkliche Verbrechen relativiert, sondern scheinbare Errungenschaften des Nationalsozialismus wiederentdeckt werden von durchaus guten, aber politisch gefährlich naiven Menschen.
© 1999 Karl Pawek
pawek@web.de

a . .
alles
Paweks
online
Archiv
.
- Home - Magazin - Vorsicht - Galerie
- Links